Anwen­dung von Kom­pres­si­on gegen Müdig­keit, Übel­keit und Erbre­chen in der Frühschwangerschaft

E. Mendoza
Die vorliegende Arbeit beleuchtet Forschungsergebnisse zur Anwendung von Kompressionsbestrumpfungen in der Frühschwangerschaft. Die Studie schloss 60 Probandinnen ein, bei denen mittels der Fragebögen NVPQoL, PUQE und CIVIQ Auskunft über die Trage­erfahrungen erhoben wurde. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Wirksamkeit einer Kompressionsversorgung gegen Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen in der Frühschwangerschaft genauso hoch ist wie bei aktuell zugelassenen Medikamenten – ohne die damit verbundenen Nebenwirkungen.

E. Men­do­za
Die vor­lie­gen­de Arbeit beleuch­tet For­schungs­er­geb­nis­se zur Anwen­dung von Kom­pres­si­ons­be­strump­fun­gen in der Früh­schwan­ger­schaft. Die Stu­die schloss 60 Pro­ban­din­nen ein, bei denen mit­tels der Fra­ge­bö­gen NVPQoL, PUQE und CIVIQ Aus­kunft über die Trage­erfahrungen erho­ben wur­de. Es konn­te nach­ge­wie­sen wer­den, dass die Wirk­sam­keit einer Kom­pres­si­ons­ver­sor­gung gegen Müdig­keit, Übel­keit und Erbre­chen in der Früh­schwan­ger­schaft genau­so hoch ist wie bei aktu­ell zuge­las­se­nen Medi­ka­men­ten – ohne die damit ver­bun­de­nen Nebenwirkungen. 

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