Hilfsmittel unterstützen Neurorehabilitation

Aus der DGNR und der DGNKN ist Ende des vergangenen Jahres als Nachfolge die Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Neurorehabilitation (DGiNR) hervorgegangen. „Dieses Bündnis steht für Aufbruch, für gemeinsames Gestalten und für die Überzeugung, dass wir den komplexen Herausforderungen der Neurorehabilitation nur gemeinsam gerecht werden können“, kommentieren Dr. Martin Groß, Dipl.-Psychologe Dr. Volker Völzke und Prof. Dr. Marcus Pohl den erfolgten Schritt.
Das genannte Trio übernimmt vom 3. bis 5. Dezember 2026 die Leitung der Jahrestagung der neugegründeten Vereinigung in der Börse (Messe) Dresden. „Wir verstehen Neurorehabilitation als ein lebenslanges Kontinuum, das nur durch eine enge Vernetzung aller Versorgungsbereiche gelingen kann – ambulant wie stationär, über Sektorengrenzen hinweg.“ Insofern werden in der sächsischen Landeshauptstadt auch konkrete Schnittmengen zur Hilfsmittelversorgung aufgezeigt. Workshops und eine Ausstellung der Industrie ergänzen dabei das wissenschaftliche Programm.
Weitere Informationen unter dginr.de/veranstaltung.
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