TI live erleben: Optica eröffnet Showroom
Mit einem neuen Showroom in Stuttgart will Optica die Telematikinfrastruktur verständlich vermitteln und Berührungsängste gegenüber digitalen Prozessen abbauen.
WeiterlesenMit einem neuen Showroom in Stuttgart will Optica die Telematikinfrastruktur verständlich vermitteln und Berührungsängste gegenüber digitalen Prozessen abbauen.
WeiterlesenTrotz politischer Bremse läuft das eVO-Pilotprojekt für orthopädische Hilfsmittel weiter planmäßig. Warum die Verschiebung auf 2027 den digitalen Fortschritt nicht stoppt, welche Meilensteine 2025 erreicht wurden und was 2026 bringt, erklären Thomas Münch (BIV-OT) und Michael Gelhard (Opta Data) im OT-Interview.
WeiterlesenDas Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) kritisiert die geplante Verschiebung der TI-Anbindung für Hilfsmittelerbringer scharf. Die Verzögerung bis Oktober 2027 gefährde die Digitalisierung der Versorgung und führe zu einem Systembruch bei der Einführung elektronischer Verordnungen.
WeiterlesenDer Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) und der E‑Rezept-Enthusiasten e. V. warnen in einer gemeinsamen Stellungnahme eindringlich vor den Folgen des Kabinettsentwurfs zum Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege.
WeiterlesenDie Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Auch die Hilfsmittelleistungserbringer werden künftig an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden. Für die OT-Betriebe heißt es unter anderem: Die technischen und organisatorischen Anforderungen der TI-Anbindung verursachen Investitions- und Betriebskosten – deren Refinanzierung ist bislang jedoch ungeklärt.
WeiterlesenDie Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens erreicht 2025 einen entscheidenden Wendepunkt. Mit der flächendeckenden Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Versicherten am 29. April und der schrittweisen Ausweitung weiterer digitaler Anwendungen wird die Telematikinfrastruktur (TI) zur zentralen Nervenbahn des modernen Medizinbetriebs. Doch während Millionen Deutsche erstmals von vernetzter Gesundheitsversorgung profitieren sollen, mehren sich auch kritische Stimmen zu Datenschutz
und Sicherheit.
Die Digitalisierung der Hilfsmittelversorgung nimmt Fahrt auf und ein wichtiger Meilenstein ist die elektronische Verordnung (eVO). Mit ihrer verpflichtenden Einführung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zum 1. Juli 2027 steht ein bedeutender Systemwechsel bevor. Voraussetzung dafür ist die Anbindung der orthopädietechnischen Werkstätten und Sanitätshäuser an die Telematikinfrastruktur (TI). Diese bildet das Rückgrat digitaler Anwendungen im deutschen Gesundheitswesen – etwa der elektronischen Patientenakte (ePA) und dem elektronischen Arzneimittelrezept (E‑Rezept), beide inzwischen nach langer Anlaufphase für erste Akteure verfügbar.
Der Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI) ist für einige Berufsgruppen bzw. Institutionen des Gesundheitswesens bereits verpflichtend.
WeiterlesenGematik führt neues Lagebild für TI-Anwendungen ein.
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