Moder­ne Stumpf­chir­ur­gie: (plas­tisch-) chir­ur­gi­sche The­ra­pie­op­tio­nen bei loka­li­sier­ba­ren Stumpfschmerzen

J. Ernst, D. Lie­be­tanz, C. Hals­band, D. Wüs­te­feld, E. And­res, J. Sie­gel, H. Sti­nus, F. Braatz, H. Burch­hardt, A. F. Schil­ling, W. Leh­mann, G. Fel­me­rer
Chir­ur­gi­sche Revi­sio­nen sind bei Stumpf­schmer­zen indi­ziert, bei de­nen eine ein­deu­ti­ge Patho­lo­gie iden­ti­fi­zier­bar und loka­li­sier­bar ist. Moder­ne Chir­ur­gie eröff­net man­nigfaltige, inno­va­ti­ve Therapieop­tionen. Wo es kei­ne offen­sicht­li­che Patho­lo­gie gibt, ist es empfehlens­wert, eine chir­ur­gi­sche Revi­si­on des Stump­fes zu ver­mei­den und die dif­fusen Schmer­zen ähn­lich wie Phan­tomschmerzen gemein­sam mit spe­zialisierten Schmerz­the­ra­peu­ten zu behandeln.

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