Son­der­an­fer­ti­gun­gen von Knie- und Fußpassteilen

C. Schnei­der
Die Her­stel­lung von Knie- und Fuß­pas­s­tei­len unter­liegt den Ren­ta­bi­li­täts­er­wä­gun­gen der Her­stel­ler – ist die Nach­fra­ge zu gering, wer­den spe­zi­el­le Tei­le nicht pro­du­ziert, auch wenn sie im Ein­zel­fall drin­gend benö­tigt wer­den. Abhil­fe schaf­fen Son­der­an­fer­ti­gun­gen, mit denen indi­vi­du­el­le Erfor­der­nis­se teils sogar noch bes­ser berück­sich­tigt wer­den kön­nen als mit fer­ti­gen Lösun­gen. Der Arti­kel stellt vier Typen von Son­der­an­fer­ti­gun­gen vor und dis­ku­tiert deren Eigenschaften.

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Aus­wahl pro­the­ti­scher Fuß­pas­s­tei­le unter Berück­sich­ti­gung bio­me­cha­ni­scher Aspekte

J. Becker
Die Aus­wahl pro­the­ti­scher Fuß­pas­s­tei­le für die Ver­sor­gung eines Ampu­tier­ten stellt zual­ler­erst die indi­vi­du­el­len pati­en­ten­spe­zi­fi­schen Vor­ga­ben in den Vor­der­grund. Die­se müs­sen im Rah­men der Zustands­er­he­bung gewis­sen­haft erho­ben wer­den. Im Kon­text des phy­sio­lo­gi­schen Gan­ges erge­ben sich dar­aus Auf­ga­ben, die das Fuß­pas­s­teil erfül­len muss. Die tech­ni­sche Umset­zung im Fuß­pas­s­teil kann unter­schied­lich erfol­gen. Daher sind Kennt­nis­se über die zugrun­de lie­gen­den Funk­ti­ons­prin­zi­pi­en erfor­der­lich, um eine Erst­aus­wahl tref­fen zu kön­nen. Die Erfül­lung der Anfor­de­run­gen an ein Fuß­pas­s­teil ist stets kri­tisch am Pati­en­ten zu über­prü­fen und gege­be­nen­falls anzu­pas­sen, um die best­mög­li­che Funk­ti­on zu gewähr­leis­ten. Maß­stab für eine kor­rek­te Funk­ti­on ist und bleibt die Physiologie.

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