Eine mobi­le App für bes­se­res Sitz­ver­hal­ten und weni­ger Fol­ge­er­kran­kun­gen bei Elektrorollstuhlnutzern

A. Com­per­nol­le
Per­so­nen mit ein­ge­schränk­ter Mobi­li­tät wer­den häu­fig mit Elek­troroll­stüh­len ver­sorgt. Die Sit­ze sind mit Funk­tio­nen wie neig­ba­ren und höhen­ver­stell­ba­ren Sitz­flä­chen und ver­stell­ba­ren Rücken­leh­nen und Bein­stüt­zen aus­ge­stat­tet. Dank die­ser Funk­tio­nen kön­nen Nut­zer, die unter dem Ver­lust funk­tio­nel­ler Beweg­lich­keit oder Kraft lei­den, ihre Sitz­hal­tung ändern. Der Vir­tu­al Sea­ting Coach wur­de ent­wi­ckelt, um die­se Hal­tungs­än­de­run­gen zu erleich­tern und zu för­dern. Der Sea­ting Coach soll Roll­stuhl­nut­zer bei Prä­ven­ti­on und Selbst­hil­fe unter­stüt­zen. Das Pro­gramm „Healt­hy Peop­le 2010“ legt bei der Gesund­heits­för­de­rung für Per­so­nen mit Behin­de­rung einen Schwer­punkt auf die Prä­ven­ti­on und Min­de­rung von Fol­ge­er­kran­kun­gen. Die Pra­xis der Prä­ven­ti­on oder Min­de­rung von Fol­ge­er­kran­kun­gen bei Per­so­nen mit Behin­de­rung besteht der­zeit dar­in, Pati­en­ten im Rah­men der Reha zu schu­len. Vie­le Men­schen und ins­be­son­de­re Per­so­nen mit kogni­ti­ven Pro­ble­men sind von der Anlei­tung durch Pfle­ge­kräf­te oder Fami­li­en­mit­glie­der abhän­gig. Um die­sen Pro­ble­men zu begeg­nen, wer­den inzwi­schen vir­tu­el­le Coa­ches eingesetzt.

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