DiGA-Verzeichnis

Digitalisierung

DiGA: Ambi­va­len­te Bewer­tung bleibt

Digi­ta­le Gesund­heits­an­wen­dun­gen (DiGA) sind 2020 in das deut­sche Gesund­heits­we­sen ein­ge­zo­gen, mit dem Ziel, eine Ent­las­tung für ein ange­schla­ge­nes Sys­tem zu sein und die Ver­sor­gungs­si­tua­ti­on der Pati­en­ten zu ver­bes­sern. Gut sechs Jah­re spä­ter fällt das Urteil von GKV-Spit­zen­ver­band, Euro­com und Co. wei­ter­hin ambi­va­lent aus.

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Markt

Knie-DiGA wird (vor­erst) nicht dau­er­haft aufgenommen

Trotz posi­ti­ver Stu­di­en­ergeb­nis­se und mehr als 11.000 Anwen­dern hat das BfArM die Knie-App Ortho­py aus dem DiGA-Ver­zeich­nis gestri­chen. Grund ist die aus Behör­den­sicht unzu­rei­chen­de Evidenzlage.

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Markt

Auf­nah­me ins DiGA-Verzeichnis

Die App des Ham­bur­ger E‑Health Start-ups Ortho­py ist in das DiGA-Ver­zeich­nis des Bun­des­in­sti­tuts für Arz­nei­mit­tel und Medi­zin­pro­duk­te (BfArM) auf­ge­nom­men wor­den. Part­ner ist das Ortho­pä­die- und Medi­zin­tech­nik-Unter­neh­men Enovis.

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