Was leis­tet Chir­ur­gie für die Lebens­qua­li­tät Amputierter?

I. Mat­thes, G. Mat­thes, M. Beirau, A. Ekkernkamp
Die medi­zi­ni­sche Betreu­ung von Pati­en­ten, die auf­grund einer Ver­let­zung eine Ampu­ta­ti­on erlei­den, ist kom­plex und bedarf eines abge­stimm­ten inter­dis­zi­pli­nä­ren Exper­ten­teams. Dem Chir­ur­gen kommt neben dem Ortho­pä­die-Tech­ni­ker hier­bei eine wesent­li­che Rol­le zu. Neben einer regel­recht durch­ge­führ­ten Ampu­ta­ti­on obliegt ihm die Koor­di­na­ti­on sowohl der prä­ope­ra­ti­ven Vor­be­rei­tung als auch der post­ope­ra­ti­ven Nach­be­hand­lung bis zur Reha­bi­li­ta­ti­on. Im opti­ma­len Fall steht er auch im wei­te­ren Ver­lauf – zum Bei­spiel im Rah­men einer Sprech­stun­de – als kom­pe­ten­ter Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung. Wesent­li­che Aspek­te der Behand­lung ampu­ta­ti­ons­pflich­ti­ger Pati­en­ten wer­den im Fol­gen­den dargestellt.

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