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Mozart­stadt wird zum Zen­trum der Phlebologie

Das 11. Phlebologische Symposium in Salzburg bringt Experten aus Deutschland und Österreich zusammen. Im Fokus stehen Diagnostik, Therapie und Wundversorgung.

Der fach­li­che Aus­tausch über die Län­der­gren­zen hin­weg steht am 14. Novem­ber 2026 beim Phle­bo­lo­gi­schen Sym­po­si­um in Salz­burg im Mit­tel­punkt. „Das inhalt­li­che Spek­trum umfasst die gesam­te Band­brei­te der Dia­gnos­tik sowie der kon­ser­va­ti­ven, ope­ra­ti­ven und inter­ven­tio­nel­len The­ra­pien. Wei­te­re Schwer­punk­te lie­gen auf der Behand­lung und Nach­sor­ge des Ulcus cru­ris sowie Volks­krank­hei­ten wie Dia­be­tes mel­li­tus und Adi­po­si­tas und deren Ein­fluss auf den phle­bo­lo­gi­schen Krank­heits­ver­lauf“, fasst Dr. Domi­nic Mühl­ber­ger die pro­gram­ma­ti­sche Aus­rich­tung zusam­men. Der Lin­zer Medi­zi­ner über­nimmt bei der 11. Auf­la­ge des For­mats im Imlau­er Hotel Pit­ter die wis­sen­schaft­li­che ­Lei­tung. Die Lis­te der Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten aus Öster­reich und Deutsch­land besteht aus einem hoch­karätigen Exper­ten­kreis. Dazu zäh­len etwa Prof. Dr. Bir­git Kah­le, Dr. Sören Sören­sen, Phy­sio­the­ra­peu­tin Joce­lyn Diet­rich und Dr. Simon Clas­sen. „Im Fokus ste­hen die häu­figs­ten der­ma­to­lo­gi­schen Erkran­kun­gen und deren Behand­lungs­mög­lich­kei­ten. Wir ord­nen phle­bo­lo­gi­sche Ver­än­de­run­gen zwi­schen medi­zi­ni­scher Indi­ka­ti­on und ästhe­ti­scher Rele­vanz ein und dis­ku­tie­ren, wel­che dia­gnos­ti­schen Schrit­te und medi­zi­ni­schen Inter­ven­tio­nen erfor­der­lich sind“, skiz­ziert Mühl­ber­ger, sei­nes Zei­chens auch Prä­si­dent der Deut­schen Gesell­schaft für Phle­bo­lo­gie und Lym­pho­lo­gie, die Agen­da der Ver­an­stal­tung. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Anmel­dung unter juzo.de/salzburg.

 

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