Anzei­geMiami LSO™ – geziel­te Kom­pres­si­on ohne Druck

Lumbalorthesen gelten als klinisch erprobte Versorgungslösung. So wird die ­Miami LSO™ von Össur für die postoperative Immobi­lisierung oder im Rahmen ­einer konservativen Therapie für die schrittweise Mobilisierung des Lendenwirbel­bereichs eingesetztDurch das Kompressionssystem können eine Stabilisierung, Entlordosierung und Schmerzlinderung erreicht werden.

Durch das Kom­pres­si­ons­sys­tem kön­nen eine Sta­bi­li­sie­rung, Ent­lordo­sie­rung und Schmerz­lin­de­rung erreicht werden.

Modu­la­res Sys­tem zur indi­ka­ti­ons­spe­zi­fi­schen Versorgung

Die Miami LSO™ besteht aus einem Orthe­sen­gurt und ­varia­bel ein­setz­ba­ren Pelot­ten. Die­se wer­den der Indi­ka­ti­on und dem Immo­bi­li­sa­ti­ons­grad ent­spre­chend für eine pati­en­ten­spe­zi­fi­sche Ver­sor­gung ver­wen­det. Das fla­che Pro­fil, die ana­to­misch kor­rek­te Pass­form und das leicht zu bedie­nen­de Kom­pres­si­ons­sys­tem tra­gen zu einer hohen Pati­en­ten-Com­pli­an­ce bei.

Wir­kung durch Umfra­ge, Stu­di­en und Druck­mes­sung bestätigt

Pati­en­ten­be­fra­gun­gen, Stu­di­en und Druck­mes­sun­gen bestä­ti­gen die Schmerz­lin­de­rung und Funk­ti­ons­ver­bes­se­rung. Len­den­wir­belorthe­sen wer­den laut S2k-Leiti­nie der AWMF empfohlen.

Aner­kann­tes Hilfsmittel

Die Miami LSO™ ist im Hilfs­mit­tel­ver­zeich­nis für die post­ope­ra­ti­ve Immo­bi­li­sie­rung, für sta­bi­le, nicht ver­scho­be­ne Len­den­wir­bel­frak­tu­ren, Spi­nal­ka­nals­teno­se, Band­schei­ben­vor­fall, dege­ne­ra­ti­ve LWS-Ver­än­de­run­gen, Spon­dy­lo­lis­the­sis und Spon­dy­lo­ly­se unter der HMV-Nr. 23.14.02.2009 gelistet.

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