Organisiert wurde der erste „Compression Walk“ von den beiden Bloggerinnen Maren und Simone mit Unterstützung der Julius Zorn GmbH (Juzo), der Initiative Frauensache und der Rahm – Zentrum für Gesundheit GmbH. „Selbstmanagement, Aktivitäten zu planen und gemeinsame Ziele zu realisieren sind zentrale Themen innerhalb der Community“, erläutert Simone die Hintergründe. „Wir haben uns bewusst für einen Walk entschieden, da dann jeder in seinem Tempo, ortsunabhängig, an einem bestimmten Wochenende laufen kann. Hierbei ist nicht die Zeit entscheidend, sondern ausschließlich die eigene Leistung. Niemand soll in den Zwang kommen sich vergleichen zu müssen, es geht in erster Linie um den Spaß an der Bewegung und der gemeinsamen Aktion.“
Unter den Hashtags #compressionwalk und #moveyourcompression teilten die Betroffenen ihre Erfahrungen auf den Social-Media-Kanälen und vernetzten sich untereinander.
Die Organisatoren freuen sich über die positive Resonanz: Es gab mehr als 170 Anmeldungen – darunter auch von zwei Männern. Besonders stark vertreten waren die Mitte Deutschlands und der Süden. Die meisten walkten – allein oder in Gruppen – fünf Kilometer oder mehr. Die Strecke konnte per GPS vom Handy oder der Fitnessuhr getrackt werden und diente somit als Beleg für die Teilnahme.
Der nächste „Compression Walk“ ist bereits in Planung.
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