Easy­preg – ein Faser­ver­bund­werk­stoff zum Tiefziehen

Thomas Ranft1, Martina Hennicke2
Das Faserverbundsystem Easypreg kann eine Alternative zu anderen etablierten Fertigungsverfahren sein. Besonders aus den thermoplastischen Eigenschaften der Matrix, der damit einhergehenden Schweißbarkeit und auch nachträglichen Verformbarkeit kann man Vorteile ziehen. In Kombination mit einem zum System gehörenden flexiblen Material können in einem Arbeitsgang sowohl steife als auch weiche Bereiche innerhalb eines Bauteils gestaltet werden. Die Materialien sind unbegrenzt lagerfähig und bei der Verarbeitung frei von Gefahrstoffen und im Einklang mit der Medizinprodukterichtlinie physiologisch unbedenklich. In diesem Beitrag wird anhand eines Versorgungsbeispiels die praktische Handhabung veranschaulicht.

Tho­mas Ranft1, Mar­ti­na Hen­ni­cke2
Das Faser­ver­bund­sys­tem Easy­preg kann eine Alter­na­ti­ve zu ande­ren eta­blier­ten Fer­ti­gungs­ver­fah­ren sein. Beson­ders aus den ther­mo­plas­ti­schen Eigen­schaf­ten der Matrix, der damit ein­her­ge­hen­den Schweiß­bar­keit und auch nach­träg­li­chen Ver­form­bar­keit kann man Vor­tei­le zie­hen. In Kom­bi­na­ti­on mit einem zum Sys­tem gehö­ren­den fle­xi­blen Mate­ri­al kön­nen in einem Arbeits­gang sowohl stei­fe als auch wei­che Berei­che inner­halb eines Bau­teils gestal­tet wer­den. Die Mate­ria­li­en sind unbe­grenzt lager­fä­hig und bei der Ver­ar­bei­tung frei von Gefahr­stof­fen und im Ein­klang mit der Medi­zin­pro­dukt­e­richt­li­nie phy­sio­lo­gisch unbe­denk­lich. In die­sem Bei­trag wird anhand eines Ver­sor­gungs­bei­spiels die prak­ti­sche Hand­ha­bung veranschaulicht. 

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