Addi­ti­ve Fer­ti­gung und Inte­gra­ti­on von Sen­so­ren: eine Liebesgeschichte?

M. Stefka
Was können Sensoren für die Orthopädietechnik leisten? Sie können z. B. anzeigen, ob Druckstellen erwartbar sind, Veränderungen im Bewegungsablauf messen, Biofeedback und Telerehabilitation ermöglichen sowie Sie wissen lassen, ob ein Hilfsmittel gerne getragen oder überhaupt genutzt wird. Solche und viele andere Gesundheitsdaten könnten heutzutage im Büro, im Sanitätshaus oder, wenn es die Internetverbindung zulässt, selbst am Strand in Hawaii ausgelesen werden (vgl. Behar JA et al. Remote health diagnosis and monitoring in the time of COVID-19. Physiological Measurement, 2020; 41 (10): 10TR01) und dann auch für die Abstimmung mit Ärzten, zum Vorweis bei Krankenkassen oder für die Besprechung mit Kunden und deren Angehörigen verwendet werden. Mit den folgenden Fallbeispielen aus unterschiedlichen Bereichen soll aufgezeigt werden, wie eng die Entwicklungen der Additiven Fertigung und der Sensorintegration miteinander verbunden sind bzw., wie eng sie verbunden sein können. Die Betrachtungsweise folgt hierbei der Logik, dass Sensorik als eine weitere Schicht der Fertigung betrachtet werden kann, die nach den Philosophien der Additiven Fertigung (Individualität, schnelle lokale Produktion, Designfreiheit) „ergänzt“ wird.

As you wish: Indi­vi­dua­li­tät und Anpassung

Addi­ti­ve Fer­ti­gung hat für den kun­di­gen Ortho­pä­die­tech­ni­ker eine neue Mög­lich­keit der effi­zi­en­ten indi­vi­dua­li­sier­ten Pro­duk­ti­on ortho­pä­di­scher Hilfs­mit­tel geschaf­fen1. Die­ser Her­stel­lungs­pro­zess kann sowohl zur Erstel­lung eines ers­ten Pro­be­hilfs­mit­tels als auch für das fina­le Hilfs­mit­tel ver­wen­det wer­den. Auch Anpas­sun­gen an neue Gege­ben­hei­ten sind mit­tels Adap­ti­on des digi­ta­len Modells möglich.

Die Addi­ti­ve Fer­ti­gung eröff­net Ortho­pä­die­tech­ni­kern neue Mög­lich­kei­ten, indi­vi­dua­li­sier­te ortho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel prä­zi­se und an die Bedürf­nis­se der Nut­zer ange­passt her­zu­stel­len2. Die­ser Pro­zess eig­net sich sowohl zur Anfer­ti­gung von Pro­be­hilfs­mit­teln als auch für die Pro­duk­ti­on fina­ler Lösun­gen. Dank der Anpas­sungs­fä­hig­keit digi­ta­ler Model­le kön­nen Ände­run­gen bei Bedarf naht­los in den Her­stel­lungs­pro­zess inte­griert wer­den, wodurch eine kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der Ver­sor­gung gewähr­leis­tet wird.

Eine zusätz­li­che Sen­so­rik­schicht, wie sie z. B. die Sen­dance GmbH aus Linz inte­griert, kann zur dau­er­haf­ten Über­prü­fung des Sit­zes und der Funk­ti­on des Hilfs­mit­tels oder auch zur zeit­lich begrenz­ten Pro­be­mes­sung im Sani­täts­haus genutzt wer­den. Die smar­te Sen­so­rik­schicht unter­stützt hier die Exper­ti­se des Ortho­pä­die­tech­ni­kers, die auf sei­ner Erfah­rung und dem Emp­fin­den des Pati­en­ten beruht, mit quan­ti­ta­ti­ven und pati­en­ten­spe­zi­fi­schen Daten3. Die Sen­so­rik kann auch feh­len­des oder gestör­tes Emp­fin­den wie­der spür­bar machen. Anstel­le natür­li­cher Warn­si­gna­le des Kör­pers kann die­se Mess­schicht über die gesam­te Lebens­dau­er hin­weg dem kun­di­gen Anwen­der des Hilfs­mit­tels Hin­wei­se und War­nun­gen dazu geben:

  • Ob eine Anpas­sung not­wen­dig ist
  • Wo die­se Anpas­sung not­wen­dig ist

Ich möch­te hier kri­tisch auf den Begriff des kun­di­gen Anwen­ders hin­wei­sen. Daten müs­sen immer inter­pre­tiert wer­den. Ein rei­nes Mes­sen ohne Ziel bzw. das ein­fa­che Anbrin­gen von Sen­so­ren aus Prin­zip bringt wenig. Eine mitt­ler­wei­le legen­dä­re Stu­die aus der Hirn­for­schung fand bei­spiels­wei­se akti­ve Hirn­area­le bei einem toten Lachs in einer funk­tio­nel­len Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie (fMRT). Es benö­tigt Logik und Wis­sen, um die­ses Ergeb­nis kor­rekt zu inter­pre­tie­ren4. Glei­ches gilt selbst­ver­ständ­lich auch für den gesam­ten Pro­zess der addi­ti­ven Fer­ti­gung. Die Mög­lich­kei­ten sind beein­dru­ckend, jedoch wer­den Res­sour­cen not­wen­dig sein, um Mit­ar­bei­ter zu schu­len, Gerä­te anzu­schaf­fen und gemein­sam mit dem Kli­en­ten das idea­le Hilfs­mit­tel zu pro­du­zie­ren – es ist nicht „nur ein Klick“!

Abbil­dung 1 zeigt eine Druck­mes­sung in einem Pro­the­sen­schaft. Es zei­gen sich an bestimm­ten Posi­tio­nen erhöh­te Druck­wer­te zwi­schen Pro­the­sen­schaft und Stumpf des Ampu­tier­ten. Die­se erhöh­ten Druck­wer­te kön­nen bereits bei der ers­ten Anpro­be auf­tre­ten und sind für die ers­te Anpas­sung sehr hilf­reich (Nicht zu ver­ges­sen ist hier, dass an man­chen Stel­len natür­lich Druck zu erwar­ten ist – der Stumpf muss ja sit­zen. Dies ist ein Bei­spiel für den oben genann­ten „kun­di­gen Anwen­der“, ein Laie könn­te mei­nen, jeder Druck sei schlecht).

Durch häu­fig auf­tre­ten­de Stumpf­schwan­kun­gen kön­nen aber auch bei bereits gut ange­pass­ten Pro­the­sen nach­träg­lich Druck­ver­la­ge­run­gen auf­tre­ten, wel­che zu gerin­ger Adhä­renz infol­ge feh­len­den Kom­forts oder Schmer­zen bis hin zu offe­nen Wun­den füh­ren kön­nen5. Die Sen­so­rik­schicht teilt die­se Infor­ma­tio­nen mit dem Trä­ger, dem Ortho­pä­die­tech­ni­ker oder sogar mit dem smar­ten Schaft, damit Gegen­maß­nah­men ergrif­fen wer­den können.

Quan­ti­ta­ti­ve Daten ermög­li­chen es also, erfor­der­li­che Anpas­sun­gen best­mög­lich und indi­vi­du­ell für die Lebens­si­tua­ti­on des Trä­gers umzu­set­zen6. Ein dau­er­haf­tes Moni­to­ring des Hilfs­mit­tels bie­tet über die Druck­the­ma­tik hin­aus einen immensen Daten­schatz, vom Akti­vi­täts­le­vel des Trä­gers bis hin zur Tra­ge­dau­er7. Ein beson­de­rer Aspekt kommt hier dem Daten­schutz zu – eine pro­fes­sio­nel­le Mes­sung muss immer auch mit einer pro­fes­sio­nel­len und rechts­kon­for­men Metho­dik zur Spei­che­rung die­ser Daten ver­bun­den sein8, sie­he Abbil­dung 2.

Ganz gene­rell wird somit das Kon­zept der Indi­vi­dua­li­sie­rung durch die Inte­gra­ti­on einer Sen­so­rik­schicht ver­stärkt, indem uns Infor­ma­tio­nen gelie­fert wer­den, wel­che uns wie­der einen Schritt näher an die Lebens­um­stän­de des Trä­gers brin­gen können.

Klappt das? Über­prü­fung neu­er Arbeits­schrit­te und Werkstoffe

Bio­feed­back, Ver­bes­se­rung von Wohl­be­fin­den und Sicher­heit sowie Über­prü­fen von Pas­sung und Sitz sind eini­ge Mög­lich­kei­ten, wel­che Sen­so­rik in einem fer­ti­gen Pro­dukt bie­tet. Doch noch bevor wir so weit sind, kann die Sen­sor­schicht bereits in der Pro­dukt­ent­wick­lung bzw. der Pro­dukt­an­pas­sung zum Erfolg der Behand­lung beitragen.

Die Über­prü­fung neu­er Arbeits­schrit­te und Werk­stof­fe genau­so wie vie­le ande­re Schrit­te in der Arbeit der Ortho­pä­die­tech­nik basie­ren oft auf dem gro­ßen Erfah­rungs­schatz des aus­füh­ren­den Tech­ni­kers. Quan­ti­fi­zier­bar ist dies aber nicht und kann auch nicht für ande­re nach­voll­zieh­bar digi­tal nach­ge­bil­det wer­den. Sen­so­ren im Pro­dukt (Abb. 3) kön­nen wert­vol­le Infor­ma­tio­nen lie­fern, die Pro­dukt­idee oder die spe­zi­fi­sche Aus­füh­rung für den indi­vi­du­el­len Pati­en­ten rasch veri­fi­zie­ren und zei­gen, ob die geplan­te Funk­tio­na­li­tät sich in der Rea­li­tät abbil­den lässt9. Das Let­zend­schei­den­de blei­ben der Trä­ger des Hilfs­mit­tels und sei­ne Ergeb­nis­se, aber die­se frü­hen Infor­ma­tio­nen kön­nen wesent­li­che Zeit spa­ren und even­tu­ell auf­tre­ten­de Schwie­rig­kei­ten, die zu Nach­bes­se­run­gen füh­ren, von vorn­her­ein ver­hin­dern. Ein wei­te­rer Vor­teil der Daten kann sein, die­se zu Lehr­zwe­cken zu nut­zen, um Nach­wuchs­kräf­ten das Ver­ständ­nis zu erleich­tern und quan­ti­ta­ti­ve Richt­wer­te zur Ver­fü­gung zu stellen.

Pro­duk­ti­on auf Abruf: digi­tal zeich­nen – fer­ti­ges Pro­dukt erhalten

Die Addi­ti­ve Fer­ti­gung eröff­net neue Mög­lich­kei­ten, indi­vi­du­el­le Pro­duk­te auf Basis eines digi­ta­len Modells zu ent­wi­ckeln und an die spe­zi­fi­schen Bedürf­nis­se des Nut­zers anzu­pas­sen. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Fähig­keit, Ver­sor­gungs­lö­sun­gen schritt­wei­se und prä­zi­se zu opti­mie­ren, bei­spiels­wei­se wenn sich die Anfor­de­run­gen des Trä­gers ändern. Durch die digi­ta­le Doku­men­ta­ti­on die­ser Pro­zes­se wird eine trans­pa­ren­te Nach­ver­folg­bar­keit gewähr­leis­tet, was sowohl für die Qua­li­täts­si­che­rung als auch für die lang­fris­ti­ge Betreu­ung von Bedeu­tung ist.

Addi­ti­ve Fer­ti­gung ermög­licht inzwi­schen ein Maß an Indi­vi­dua­li­sie­rung, die den ein­zel­nen Men­schen in den Fokus rückt. Neben grund­le­gend not­wen­di­gen Para­me­tern wie Form und Här­te des Hilfs­mit­tels kön­nen zum Bei­spiel Far­be und Design an die per­sön­li­chen Wün­sche des Trä­gers ange­passt wer­den, ein Vor­ge­hen, des­sen Bedeu­tung Ortho­pä­die­tech­ni­ker seit jeher ken­nen, denn nach­weis­lich wer­den indi­vi­dua­li­sier­te Hilfs­mit­tel lie­ber und damit öfter getra­gen10.

Die Sen­so­rik­schicht geht die­sen Digi­ta­li­sie­rungs­schritt gemein­sam mit der Addi­ti­ven Fer­ti­gung. Sie füllt durch einen kon­stan­ten Daten­strom das digi­ta­le Modell mit Daten aus dem ech­ten Leben und erschafft so Stück für Stück eine genaue­re Abbil­dung der Not­wen­dig­kei­ten für den Trä­ger (sie­he auch digi­ta­ler Zwil­ling, ein vir­tu­el­les Modell rea­ler Ortho­pä­die­pro­duk­te zur Ana­ly­se und Opti­mie­rung11. Ein Bei­spiel für die ope­ra­ti­ve Aus­füh­rung der digi­ta­len Design­phi­lo­so­phie ist in 3D-Model­len, die gewünsch­te Mess­po­si­ti­on zu ver­mer­ken und die Sen­so­rik auf die­ser Basis zu erstel­len und zu fer­ti­gen (Abb. 4). Dadurch kann das digi­ta­le Modell, wel­ches wir sowie­so schon haben, genutzt wer­den, um auch die Sen­so­rik indi­vi­du­ell für das Pro­dukt anzu­pas­sen und als wei­te­re Schicht aufzutragen.

Addi­ti­on durch Sub­trak­ti­on: den Sen­so­ren Platz machen

Die Addi­ti­ve Fer­ti­gung hat auch selbst für die Inte­gra­ti­on von Sen­so­rik als eige­ne Schicht Wesent­li­ches geleis­tet. Ich ver­tre­te die Auf­fas­sung, dass eine ech­te Inte­gra­ti­on von Sen­so­rik im Sin­ne eines „Ein­bau­ens“ in das Pro­dukt selbst statt­fin­den soll­te12. Die Sen­so­rik ist eine Kom­po­nen­te eines smar­ten Pro­duk­tes. Mein ers­ter Game­boy hat­te z. B. ein extra Licht, wel­ches man außen anbrin­gen konn­te. Das war nütz­lich, aber umständ­lich. Die spä­te­re Vari­an­te hat­te bereits ein Licht hin­ter dem Bild­schirm ein­ge­baut und damit eine wert­vol­le Funk­ti­on inte­griert. Das Fea­ture war nun ein ech­tes Upgrade und nicht mehr ein zeit­wei­se läs­ti­ges Add-on.

Mei­ne Kind­heit bei­sei­te: Die Addi­ti­ve Fer­ti­gung ermög­licht, die Sen­so­rik­schicht als Upgrade direkt in einem digi­ta­len Design­schritt in das Hilfs­mit­tel zu inte­grie­ren. Aus­spa­run­gen (bzw. der Platz, den die Sen­so­rik benö­tigt) wer­den im Pro­dukt­de­sign direkt berück­sich­tigt, sodass die­se Schicht spä­ter nicht sper­rig auf­ge­bracht wer­den muss. Die Sen­so­rik passt sich somit dem Pro­dukt an und wird ein Teil davon. Eine Git­ter­struk­tur der Sen­so­rik, gepaart mit dem elas­ti­schen und fle­xi­blen Trä­ger­ma­te­ri­al (Abb. 5), ermög­licht die raum­spa­ren­de Anpas­sung auch an kom­ple­xe Oberflächen.

Abbil­dung 6 zeigt die Inte­gra­ti­on von Sen­so­rik im CAD-Modell einer addi­tiv fer­tig­ba­ren Ein­le­ge­soh­le. Das 3D-Modell der Ein­la­ge wur­de direkt mit dem Modell der Sen­so­rik ver­knüpft und die not­wen­di­ge Aus­spa­rung beim Druck der Soh­le frei­ge­las­sen. Natür­lich kön­nen die­se Aus­spa­run­gen auch bei nicht addi­tiv gefer­tig­ten Pro­duk­ten erzielt wer­den – aber so spart man sich ele­gant einen Fer­ti­gungs­schritt in der Pro­duk­ti­on. Nach­dem die Sen­so­rik als Kom­po­nen­te ein­ge­bracht wur­de, wird die smar­te Ein­le­ge­soh­le mit einer Brand­soh­le fina­li­siert: Die Sen­so­rik ver­schwin­det im Pro­dukt und lie­fert wert­vol­le Daten (Abb. 7).

Last but not least: Ver­schwen­dung vor­beu­gen – pre­dic­ti­ve maintenance

Die Inte­gra­ti­on von Sen­so­rik ermög­licht es, den Zustand von Pro­the­sen und Orthe­sen kon­ti­nu­ier­lich zu über­wa­chen und recht­zei­tig fest­zu­stel­len, ob ein Aus­tausch oder eine Anpas­sung tat­säch­lich erfor­der­lich ist (erneut der Hin­weis auf den digi­ta­len Zwil­ling13). Dadurch lässt sich ver­mei­den, Mate­ria­li­en vor­schnell zu erset­zen, wenn sie noch funk­ti­ons­tüch­tig sind (ähn­lich wie in der Raum­fahrt14. Das trägt nicht nur zur Res­sour­cen­scho­nung bei, son­dern hilft auch, unnö­ti­ge Kos­ten für Pati­en­ten und das Gesund­heits­sys­tem zu ver­mei­den, indem nur gewech­selt wird, wenn es wirk­lich not­wen­dig ist.

Fazit

Addi­ti­ve Fer­ti­gungs­ver­fah­ren gewin­nen in der Ortho­pä­die­tech­nik zuneh­mend an Bedeu­tung15. Sen­so­rik kann oder soll­te eine wei­te­re Schicht in die­sem Kon­zept sein, wel­che im wahrs­ten Sin­ne Stück für Stück die Phi­lo­so­phie der Addi­ti­ven Fer­ti­gung kon­se­quent weiterdenkt.

In Zukunft soll­te es mög­lich wer­den, die loka­le Pro­duk­ti­on der Ortho­pä­die­tech­nik eben­so lokal mit digi­tal erstell­ter Sen­so­rik zu kom­bi­nie­ren. Die Sen­so­rik wird ent­we­der beim Zulie­fe­rer bestellt oder direkt vor Ort addi­tiv gefer­tigt. Das Gesund­heits­sys­tem und das Wohl­be­fin­den der Men­schen, die die­ses ver­sorgt, wer­den best­mög­lich unter­stützt. Es han­delt sich um eine Syn­er­gie, die man wirk­lich nicht außer Acht las­sen soll­te – eben eine Liebesgeschichte.

 

Der Autor:
Mar­kus Stefka
sen­dance GmbH 
Pul­ver­mühl­stra­ße 3
A‑4040 Linz
markus.stefka@sendance.at

 

Begut­ach­te­ter Beitrag/reviewed paper

Zita­ti­on
Stef­ka M. Addi­ti­ve Fer­ti­gung und Inte­gra­ti­on von Sen­so­ren: eine Lie­bes­ge­schich­te? Ortho­pä­die Tech­nik, 2025; 76 (2): 46–49

 

 

Quel­len­ver­zeich­nis

  1. Kah­le C. Effi­zi­enz­stei­ge­rung durch addi­ti­ve Fer­ti­gung in der Ortho­pä­die-Tech­nik. Ortho­pä­die Tech­nik, 2020; 71 (2): 34–41
  2. Kah­le C. Effi­zi­enz­stei­ge­rung durch addi­ti­ve Fer­ti­gung in der Ortho­pä­die-Tech­nik. Ortho­pä­die Tech­nik, 2020; 71 (2): 34–41
  3. Koep­pe R et al. Naht­lo­se und dau­er­haf­te Inte­gra­ti­on wei­cher und dehn­ba­rer Druck­sen­so­ren in indi­vi­du­ell ange­pass­te und digi­tal gefer­tig­te ortho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel. Ortho­pä­die Tech­nik, 2022; 73 (12): 46–50
  4. Ben­nett CM, Mil­ler MB, Wol­ford GL. Neu­ral cor­re­la­tes of inter­spe­ci­es per­spec­ti­ve taking in the post-mor­tem Atlan­tic Sal­mon: An argu­ment for mul­ti­ple com­pa­ri­sons cor­rec­tion. Neu­ro­image, 2009; 47 (1): 125 
  5. Tur­ner S, Bel­si A, McGre­gor AH. Issues faced by peo­p­le with amputation(s) during lower limb pro­sthe­tic reha­bi­li­ta­ti­on: a the­ma­tic ana­ly­sis. Pro­sthe­tics and Ortho­tics Inter­na­tio­nal, 2022; 46 (1): 61–67
  6. Koep­pe R et al. Naht­lo­se und dau­er­haf­te Inte­gra­ti­on wei­cher und dehn­ba­rer Druck­sen­so­ren in indi­vi­du­ell ange­pass­te und digi­tal gefer­tig­te ortho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel. Ortho­pä­die Tech­nik, 2022; 73 (12): 46–50
  7. Koep­pe R et al. Naht­lo­se und dau­er­haf­te Inte­gra­ti­on wei­cher und dehn­ba­rer Druck­sen­so­ren in indi­vi­du­ell ange­pass­te und digi­tal gefer­tig­te ortho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel. Ortho­pä­die Tech­nik, 2022; 73 (12): 46–50
  8. Geli­nas L, Mor­rell W, White SA, Bie­rer BE. Navi­ga­ting the ethics of remo­te rese­arch data coll­ec­tion. Cli­ni­cal Tri­als, 2021; 18 (5): 606–614
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  10. Bas­hir AZ et al. Pati­ent com­pli­ance with wea­ring lower limb assis­ti­ve devices: a sco­ping review. Jour­nal of Mani­pu­la­ti­ve and Phy­sio­lo­gi­cal The­ra­peu­tics, 2022; 45 (2): 114–126
  11. Grie­ves M, Vickers J. Digi­tal twin: Miti­ga­ting Unpre­dic­ta­ble, Unde­si­ra­ble Emer­gent Beha­vi­or in Com­plex Sys­tems. In: Kah­len JF, Flum­er­felt S, Alves AC (Hrsg.). Trans­di­sci­pli­na­ry Per­spec­ti­ves on Com­plex Sys­tems: New Fin­dings and Approa­ches. Basel: Sprin­ger, 2017: 85–113
  12. Koep­pe R et al. Naht­lo­se und dau­er­haf­te Inte­gra­ti­on wei­cher und dehn­ba­rer Druck­sen­so­ren in indi­vi­du­ell ange­pass­te und digi­tal gefer­tig­te ortho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel. Ortho­pä­die Tech­nik, 2022; 73 (12): 46–50
  13. Grie­ves M, Vickers J. Digi­tal twin: Miti­ga­ting Unpre­dic­ta­ble, Unde­si­ra­ble Emer­gent Beha­vi­or in Com­plex Sys­tems. In: Kah­len JF, Flum­er­felt S, Alves AC (Hrsg.). Trans­di­sci­pli­na­ry Per­spec­ti­ves on Com­plex Sys­tems: New Fin­dings and Approa­ches. Basel: Sprin­ger, 2017: 85–113
  14. Dai­ly J, Peter­son J. Pre­dic­ti­ve main­ten­an­ce: How Big Data Ana­ly­sis Can Impro­ve Main­ten­an­ce. In: Rich­ter K, Walt­her J (Hrsg.). Sup­p­ly Chain Inte­gra­ti­on Chal­lenges in Com­mer­cial Aero­space: A Com­pre­hen­si­ve Per­spec­ti­ve on the Avia­ti­on Value Chain. Basel: Sprin­ger, 2017: 267–278
  15. Eck­hardt et al. Addi­ti­ve Fer­ti­gung durch Gra­nu­la­tex­tru­si­on als Chan­ce für die ortho­pä­di­sche Ver­sor­gung. Ortho­pä­die Tech­nik, 2023; 74 (7): 40–45
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