Adap­tiv­roll­stuhl im Son­der­bau — Ver­sor­gung von Klein­kin­dern und klei­nen Kindern

J. Ver­beek
Leicht­bau-Adap­tiv­roll­stüh­le im Son­der­bau sind Hilfs­mit­tel, die den indi­vi­du­el­len Ansprü­chen des Nut­zers gerecht wer­den und somit des­sen vor­han­de­ne Kom­pe­ten­zen bewusst­ma­chen, akti­vie­ren und stär­ken. Die früh­kind­li­che Mobi­li­sie­rung mit dem Hilfs­mit­tel Roll­stuhl soll­te recht­zei­tig in der Ent­wick­lung ein­ge­setzt wer­den, um die Gefahr von Lücken in der Moto­rik und der Sen­so­rik zu mini­mie­ren. Da es hin­sicht­lich der Fra­ge, wann ein Roll­stuhl ein­ge­setzt wer­den und wie er kon­zi­piert sein soll­te, noch viel Auf­klä­rungs­be­darf gibt, wer­den in die­sem Arti­kel zwei Ver­sor­gungs­bei­spie­le skiz­ziert: zum einen mit dem Aktiv­fahr­sitz „Dupli­k­art“, zum ande­ren mit dem Leicht­ge­wicht-Adap­tiv­roll­stuhl im Son­der­bau „Tuning-Kid XS“. Das Zusam­men­spiel zwi­schen einer kind­ge­rech­ten und behin­de­rungs­spe­zi­fi­schen Ver­sor­gung und einer geeig­ne­ten Bewe­gungs­the­ra­pie kann den Kin­dern neue Per­spek­ti­ven und Bewe­gungs­mög­lich­kei­ten eröff­nen, mit denen sie die Welt begrei­fen und „erfah­ren“ können.

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