Eine Socke, die füh­len lässt

Gang­un­si­cher­heit, Taub­heits­ge­fühl, Geschwü­re – dia­be­ti­sche Neu­ro­pa­thie hat oft dras­ti­sche Fol­gen für die Betrof­fe­nen, die in schwe­ren Fäl­len eine Ampu­ta­ti­on erfor­der­lich machen. Um dem vor­zu­beu­gen, hat ein For­schungs­team der Medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien, der Eid­ge­nös­si­schen Tech­ni­schen Hoch­schu­le (ETH) Zürich sowie der Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken Zürich und Bal­grist eine „smar­te Socke“ ent­wi­ckelt, die ver­lo­re­ne Emp­fin­dun­gen in den Füßen wiederherstellt.

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Ein schmerz­vol­les Leben ohne Schmerz

„Ich stell es mir so vor, als wür­de der Fuß ein­schla­fen. Er fühlt sich groß und klo­big an. Und man kann damit nicht rich­tig lau­fen“, ver­sucht Sus­an Cle­ver einen pas­sen­den Ver­gleich zu fin­den, wohl wis­send, dass sie sich damit dem Gefühl nur im Ansatz nähern kann. Dia­be­ti­sche Neu­ro­pa­thie zu ver­ste­hen fällt Men­schen, die selbst nicht betrof­fen sind, schwer, ist für die Psy­cho­lo­gi­sche Psy­cho­the­ra­peu­tin aber eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung für die Behand­lung und Ver­sor­gung der Patient:innen.

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