Quer­schnitt­lä­si­on im Alter – wel­che Ver­sor­gungs­mög­lich­keit ist wann indiziert?

G. Ker­ry, H.-H. Stei­ner
Nach einer trau­ma­ti­schen Rücken­mark­ver­let­zung bleibt die funk­tio­nel­le Erho­lung der neura­len Struk­tu­ren unge­wiss; jedoch lie­gen in man­chen Fäl­len har­te Kri­te­ri­en vor, die eine schnel­le ope­ra­ti­ve Ver­sor­gung auch bei älte­ren Pati­en­ten bei inter­nis­ti­scher Sta­bi­li­tät unab­ding­bar machen. Durch eine evi­denz­ba­sier­te umfas­sen­de Eva­lua­ti­on der ver­schie­de­nen The­ra­pie­mög­lich­kei­ten und eine effi­zi­en­te mul­ti­dis­zi­pli­nä­re prä­ope­ra­ti­ve Vor­be­rei­tung kön­nen Lebens­qua­li­tät und Auto­no­mie älte­rer quer­schnitt­ge­lähm­ter Pati­en­ten posi­tiv beein­flusst werden.

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