Petition „Alarmstufe Rot“ läuft weiter

Die magische Marke von 30.000 Unterschriften ist erreicht, doch die Petition „Alarmstufe Rot“ des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) läuft weiter. Georg Blome, Geschäftsführer des nationalen Spitzenverbandes, erklärt, warum: „30.000 Unterschriften sind ein starkes Signal für eine verlässliche und hochwertige Hilfsmittelversorgung. Doch das Quorum ist für uns kein Schlusspunkt. Bis zum Ende der Petition am 3. November sammeln wir weiter, denn jede zusätzliche Stimme verleiht unserem Anliegen mehr politisches Gewicht.“
Die Plattform „OpenPetition“, über die die Unterschriften gesammelt wurden, hatte das Quorum auf 30.000 Unterschriften gesetzt, um das Anliegen anschließend an Politikerinnen und Politiker heranzutragen. Zudem ist das Quorum Voraussetzung dafür, die aktuelle Situation in der Hilfsmittelversorgung im Petitionsausschuss darlegen zu können. Der Ausschuss bildet die Schnittstelle zwischen dem Bundestag und den Bürgern. Er garantiert den Menschen die Möglichkeit, sich mit Bitten, Beschwerden und Anregungen an das deutsche Parlament zu wenden – sowohl in eigener Sache als auch im Interesse der Allgemeinheit. „Deshalb bitten wir alle, die unsere Forderung unterstützen: Unterschreiben Sie die Petition und helfen Sie mit, dieses Signal noch stärker zu machen“, so Blome. Über die Website des BIV-OT sowie unter openpetition.de ist es weiterhin möglich, die Petition „Alarmstufe Rot: Individuelle Hilfsmittelversorgung sichern – 3 %-Pauschalabschlag streichen!“ zu unterzeichnen.
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