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Neue Stu­die „Hilfs­mit­tel-Check“ gestartet

Welche Erwartungen, Wünsche und Sorgen verbinden die Menschen mit der Hilfsmittelversorgung der Zukunft? Dieser Frage geht eine neue Online-Befragung der Opta-Data-Zukunfts-Stiftung nach.

Nach­dem die Ver­sor­ger aus den Berei­chen Home­ca­re und Ortho­pä­die-Tech­nik bei der gro­ßen Stu­die der Opta-Data-Zukunfts-Stif­tung in Koope­ra­ti­on mit dem Bun­des­in­nungs­ver­band für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT) und dem Ver­band Ver­sor­gungs­qua­li­tät Home­ca­re (VVHC) bereits in die­sem Jahr befragt und die Ergeb­nis­se ver­öf­fent­licht wur­den, rich­tet sich der Blick nun auf die ande­re Sei­te des Ver­sor­gungs­pro­zes­ses. Beim gro­ßen „Hilfs­mit­tel-Check“ sind die Kun­din­nen und Kun­den von Sani­täts­häu­sern und OT-Werk­stät­ten gefragt. Sie sol­len ein­schät­zen, wie sich die Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung bis 2036 ent­wi­ckeln könnte.

Anhand eines Mul­ti­ple-Choice-Fra­ge­bo­gens unter­su­chen die For­sche­rin­nen und For­scher, wel­che poli­ti­schen, wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lun­gen Men­schen mit – und auch aus­drück­lich ohne aktu­el­le – Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung erwar­ten. Nach Abschluss der Stu­die sol­len die Ergeb­nis­se der anony­men Befra­gung ver­öf­fent­licht wer­den. Wer teil­neh­men möch­te, fin­det den Fra­ge­bo­gen auf der Web­site der Zukunfts-Stiftung.

 

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