Passformkontrolle bei Ober- und Unterschenkelprothesen
Die Passformkontrolle bei Ober- und Unterschenkelprothesen stellt einen essenziellen Bestandteil der orthopädietechnischen Versorgung dar. Als Kernaufgabe im Alltag von Orthopädietechnikerinnen und Orthopädietechnikern ist die präzise Beurteilung und Anpassung der Prothesenpassform unverzichtbar, um eine optimale Funktionalität und einen hohen Tragekomfort für die Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Dieser Prozess begleitet den gesamten Versorgungspfad – von der Erstversorgung über Anpassungen während der Interimsphase bis hin zu regelmäßigen Passformkontrollen im Lebensverlauf eines Anwenders. Eine strukturierte und objektive Methodik bildet zum einen die Grundlage für eine konsistente und nachvollziehbare Dokumentation sowie für eine gezielte Modifikation der Passform. Zum anderen ist sie auch unerlässlich für die transparente und nachvollziehbare Begründung unserer Arbeit gegenüber den Kostenträgern. Nur durch ein systematisches Vorgehen können Qualität und Passgenauigkeit der Versorgung gewährleistet und kontinuierlich verbessert werden. Dabei stehen sowohl allgemeine Anforderungen der Dokumentation und Analyse als auch spezifische Passformkriterien im Fokus, die sich je nach Niveau der Amputationshöhe unterscheiden. Der vorliegende Fachartikel widmet sich den wesentlichen Aspekten der Passformkontrolle. Im ersten Kapitel werden die allgemeinen Voraussetzungen beschrieben, die für eine systematische und reproduzierbare Vorgehensweise im Versorgungsverlauf erforderlich sind. Darauf aufbauend werden spezifische Passkriterien für Unterschenkel- und Oberschenkelprothesen detailliert erläutert. Ziel ist es, sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Anforderungen dieser zentralen Aufgabe in der Orthopädietechnik zu beleuchten und so zur Optimierung der Versorgung beizutragen. Selbstverständlich bilden die Praxisbeispiele lediglich einen kleinen Anteil einer vollumfänglichen Prothesenanpassung ab.

Allgemeine Voraussetzungen zur Passformkontrolle
Die Grundlage für eine präzise Passformkontrolle wird bereits in den ersten Schritten der prothetischen Versorgung gelegt, also beim Gipsabdruck und der Maßdokumentation. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist die Sicherstellung der Reproduzierbarkeit aller relevanten Maße und Kontrollpunkte. Dies ist essenziell, um über einen längeren Zeitraum konsistente Messungen durchführen und Änderungen am Stumpf sowie an der Prothese nachvollziehbar dokumentieren zu können.
Die Maßdokumentation mithilfe eines Maßblattes erfolgt über die gesamte Dauer der Versorgung. Hierzu werden in das Maßblatt an zuvor gewählten Punkten und in bestimmten Abständen die dort gemessenen Werte eingetragen und so die Messwiederholbarkeit gewährleistet. Ebenso wichtig ist die Reproduzierbarkeit der Kontrollpunkte am Anwender, am Modell und später im Prothesenschaft. Diese Vergleichbarkeit bildet die Grundlage, um die Beziehung zwischen den Referenzmaßen des Stumpfes und des Schaftes objektiv zu beurteilen. Insbesondere bei der Beantragung einer Neuversorgung aufgrund von Stumpfveränderungen ermöglicht eine langfristige Nachvollziehbarkeit der Versorgungshistorie und die Beschleunigung eines positiven Endscheidungsprozesses zur Kostenübernahme. Die Darstellung in tabellarischer Form hat sich hierfür bewährt (Abb. 1).
Ein großes Augenmerk liegt bei der Maßdokumentation auf der Erfassung der Umfangsmaße des Stumpfes. Selbstverständlich sind diese Maße essenziell für das Erstellen des Modells und dienen als Referenz zur Verlaufskontrolle von Stumpfveränderungen. Besonders wichtig ist es in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass es sich bei Stumpfumfangsmaßen lediglich um Hilfsmaße zur Vergleichbarkeit im Verlauf der Versorgung und als Referenz zum Modell handelt. In der Beurteilung der Passform und daraus resultierenden Änderungen am Prothesenschaft gilt es jedoch, im Prozess der Schaftanpassung in Liter-Volumen zu denken.
Für eine vollständige und qualitativ hochwertige Dokumentation ist es ebenso wichtig, zusätzliche Parameter wie das Datum, das Körpergewicht und die Körpergröße des Anwenders festzuhalten. Diese Angaben sind nicht nur für den Zeitpunkt der Erstversorgung relevant, sondern auch für die Bewertung von Veränderungen, beispielsweise bei Gewichtsschwankungen durch Medikation oder einer Ernährungsumstellung. Indem Maße, Gewicht und Körpergröße in Zusammenhang mit einem bestimmten Zeitpunkt dokumentiert werden, wird eine fundierte Beurteilung der Passform über den gesamten Versorgungsverlauf möglich.
Die gewissenhafte Erfassung aller relevanten Daten auf dem Maßblatt schafft somit die Grundlage für eine objektive, reproduzierbare und langfristig nachvollziehbare Dokumentation als Basis für eine objektive Passformkontrolle.
Grundlage für die Passformkontrolle ist die systematische und ganzheitliche Analyse, die sowohl subjektive Empfindungen des Anwenders als auch eine objektive Analyse der Patientenmaße wie beispielsweise Stumpfumfangsmaße und Körpergewicht umfassen. Der direkte Austausch mit dem Patienten bei uns in der Anprobe ist dabei unverzichtbar.
Spezifische Passformkriterien bei Unterschenkelprothesen
Bereits durch das Beobachten, wie leicht oder schwergängig der Stumpf in den Schaft beim Anziehen in den Schaft hineingleitet, gibt uns die Möglichkeit, Rückschlüsse auf die Passform zu ziehen. Die Position der Patella und des Kondylenbereiches geben erste Hinweise, ob der Stumpf zu weit oder nicht weit genug in den Schaft hineinrutscht. Selbstverständlich muss auch das Feedback des Anwenders eingeholt und in den Anpassungsprozess eingebracht werden. Die richtige Einordnung des Anwenderfeedbacks zu den objektiven Parametern ist die Aufgabe des Orthopädietechnikers.
Typische Aussagen Unterschenkelamputierter Anwender sind beispielsweise:
- „Ich spüre zu viel Druck am Stumpfende.“
- Ich habe ein Druckempfinden am Schienbeinende.“
- „Es drückt in der Kniekehle.“
Alle Aussagen werden bei den unterschiedlichsten Ursachen von Passformmängeln getroffen und lassen deshalb keinen gesicherten Rückschluss auf die Ursache des Problems zu.
Nachfolgend sind einige typische Passformmängel mit Ursache, Auswirkung und einem Vorschlag zur Anpassungsstrategie beispielhaft aufgezeigt.
Schaftvolumen zu eng
Palpationsbefund bei angelegter Prothese:
- Aufstauende Weichteile im Bereich des Beugeausschnittes
- Hineingleiten in den Prothesenschaft erschwert
- Patella nicht frei beweglich, da Stumpf zu tief im Schaft
- Zu viel Endkontakt
- Stumpf verkippt, da nicht vollständig im Schaft aufgenommen.
Auswirkung:
- Engegefühl
- Blutzirkulation ist unterbrochen
- Kein Endkontakt; dadurch Gefahr eines Stumpfpolödems
- Zugbelastung auf die distalen Weichteile wegen aufstauender Weichteile
- Hub im Schaft aufgrund aufgestauter Weichteile
- Druckstellen entstehen
Anpassungsstrategie:
- Schaft im zu engen Bereich weiten; identifizieren des betroffenen Bereiches durch Maßkontrolle
Schaftvolumen zu groß (Abb. 2)
Palpationsbefund bei angelegter Prothese:
- Stumpf verkippt bei Lastübernahme. Dadurch entsteht Druck auf die Tibiaspitze, da Schaft nicht genügend Führung bietet.
- Patella nicht frei beweglich, wohl Hinweis auf ein zu tiefes Hineingleiten in den Schaft
- Kein Anliegen des frontalen Schaftrandes im Sitzen
Auswirkung:
- Mangelhafte Steuerung der Prothese
- Zu viel Endkontakt, Schmerzen am Tibiaende
- Schaft „klappt“ im Sitzen nach vorne ab
Anpassungsstrategie:
- Schaft im zu weiten Bereich verengen; identifizieren des betroffenen Bereiches durch Maßkontrolle
Hierbei ist zu beachten, dass auch bei korrektem Schaftvolumen das AP-Maß im Bereich der Schafteintrittsebenen zu groß sein kann. Auch dies führt zum Verkippen des Schaftes bei Fersenauftritt und im Sitzen. Bei der Ursachenanalyse sind hier die Umfangsmaße und auch die lichten Weiten heranzuziehen. Im Falle eines zu großen AP-Maßes (Hinterkante Sitzbein zur medio-frontalen Anlage, anterior-posterior) muss dies reduziert und der Umfang beibehalten werden.
Beugeausschnitt zu tief (Abb. 3)
Palpationsbefund bei angelegter Prothese:
- Stumpf verkippt bei der Lastübernahme. Dadurch entsteht Druck auf die Tibiaspitze, da Schaft nicht genügend Führung bietet.
- Kein Anliegen des frontalen Schaftrandes im Sitzen
Auswirkung:
- Mangelhafte Steuerung der Prothese
- Zu viel Endkontakt, Schmerzen am Tibiaende
- Schaft „klappt“ im Sitzen nach vorne ab
Anpassungsstrategie:
- Überprüfen der konstruktiven Höhe des dorsalen Schaftrandes
- Verlängern des dorsalen Schaftrandes auf Höhe des Kniespaltes, je nach Stumpflänge plus 1 cm. Bei Kurzstümpfen wird so viel Schaftfläche wie möglich benötigt, um die Steuerung zu verbessern.
Wie eingangs beschrieben, ähneln sich die Auswirkungen unterschiedlicher Passformmängel in der beschriebenen Symptomatik. Das Beheben der Ursache muss sich jedoch stets von der analytisch dokumentierten Ursache her ableiten.
Dies gilt so auch für die Anpassung von Oberschenkelprothesen, wie in den nachfolgenden Beispielen beschrieben.
Spezifische Passformkriterien bei Oberschenkelprothesen
Besonderes Augenmerk bei der Passformüberprüfung von Oberschenkelprothesen gilt dem Weichteilmanagement, dem Stumpfendkontakt, der Lage des Sitzbein-Ramus-Astes im Schaft sowie der Kontrolle der Sitzbein-Ramus-Umreifung im Sitzen und Stehen.
Beobachtung des Anziehprozesses: Der erste Schritt bei der Beurteilung der Passform beginnt bereits beim Anziehen. Hier sollte der Orthopädietechniker aufmerksam beobachten, wie der Anwender die Prothese anzieht. Dabei liefert der Widerstand beim Herausziehen der Anziehhilfe im Beispiel einer Versorgung mit Vollkontakthaftschaft erste Hinweise. Entsprechend ist der Widerstand gegen das Hineingleiten des Stumpfes in den Schaft der Indikator bei Versorgungen in Linertechnik.
Widerstand zu gering: Möglicher Hinweis auf ein zu großes Schaftvolumen.
Widerstand zu hoch: Möglicher Hinweis auf ein zu kleines Schaftvolumen.
In jedem Fall muss der Anwender in der Lage sein, die Prothese während des Herausziehens der Anziehhilfe möglichst gut zu belasten.
Hautverfärbungen als Indikator: Bei angelegter Prothese gibt die Weichteilbeschaffenheit im Verlauf des Schaftrandes und die Verfärbung des Gewebes im Prothesenschaft erste Hinweise die Passform. Letzteres kann nur bei einem Vollkontakthaftschaft beurteilt werden.
Weiße Haut: Lokaler Überdruck, möglicherweise durch einen zu engen Schaft.
Dunkelrote Haut: Hinweis auf zu viel Raum im Schaft, wodurch Weichteile nicht ausreichend komprimiert werden.
Bei der Überprüfung des Schaftrandverlaufes kontrollieren wir den Weichteildruck an den unterschiedlichen konstruktiven Anlageflächen der Schafteintrittsebene, wie beispielsweise das Diagonalmaß zur Umgreifung, das mediale AP-Maß. Zur Beurteilung der Druckverhältnisse in der Schafteintrittsebene und der Passform im Allgemeinen ist entscheidend, dass der Schaft in der konstruierten Rotationsausrichtung angezogen wurde.
Ein weiterer Schlüsselindikator für die korrekte Anpassung der lichten Weiten der Schafteintrittsebene sowie auch dem Volumen des Schaftes ist die konstruktiv korrekte Position des Sitzbein-Ramus-Astes zur Sitzbeinumgreifung des Schaftes.
Um den Sitzbein-Ramus-Ast im Schaft aussagekräftig palpieren zu können, muss der Anwender die Prothese entlasten, damit der Techniker mit den Fingern von medial in den Schaft hineingleiten kann. Die Beurteilung der Druckverhältnisse findet anschließend in einer Belastungssituation mit vollem Körpergewicht statt (Abb. 4).
Das Palpieren der Sitzbein-Ramus-Umgreifung bei angelegter Prothese im Sitzen ist eine Überprüfungsmethode, die uns Hinweise auf die Position, die Höhe und den Winkel der Umgreifung liefert.
Wie in der Unterschenkelprothetik ähneln sich die Aussagen der Anwender zu Passformproblemen sehr stark bei den unterschiedlichsten Ursachen.
- „Ich verliere den Schaft.“
- „Ich spüre zu viel Druck am Stumpfende.“
- „Die Umgreifung drückt.“
Auch für die Anpassung eines Oberschenkelschaftes sind nachfolgend einige typische Passformmängel beispielhaft mit Ursache, Auswirkung und einem Vorschlag zur Anpassungsstrategie aufgezeigt.
Schaftvolumen zu weit
Palpationsbefund bei angelegter Prothese:
- Sitzbein-Ramus liegt zu weit im Schaft
- Sitzbein-Ramus-Umgreifung und Schaftränder erscheinen zu hoch
- Hub des Sitzbeines bei Be- und Entlastung der Prothese
- Druck am Schambeinast im Bereich des Perineums
Auswirkung:
- Druck an der Umgreifung
- Zu viel Endkontakt
- Druck am Femurende
- Schaftränder drücken proximal im Leistenbereich
- Mangelhafte Steuerungsmöglichkeit der Prothese beim Gehen
- Rotationsbewegung bei Fersenauftritt
Anpassungsstrategie:
- Schaft im zu weiten Bereich verengen; identifizieren des betroffenen Bereiches durch Maßkontrolle
- Bei Kontrolle der Umfangsmaße müssen lichte Weiten der Schafteintrittsebene immer im Blick behalten und ggf. angepasst werden
Schaftvolumen zu gering
Palpationsbefund bei angelegter Prothese:
- Sitzbein-Ramus-Ast gleitet nicht ausreichend in die Sitzbein-Ramus-Umgreifung
- Aufstauende Weichteile im Schaftrandbereich
- Hub des Sitzbeines bei Be- und Entlastung der Prothese
Auswirkung:
- Mangelhafte Steuerungsmöglichkeit der Prothese beim Gehen
- Rotationsbewegung bei Fersenauftritt
- Durchblutungsschmerzen durch zu hohen Weichteildruck
- Hub des Schaftes aufgrund der aufgestauten Weichteile
Anpassungsstrategie:
- Schaft im zu engen Bereich weiten; identifizieren des betroffenen Bereiches durch Maßkontrolle
- Bei Kontrolle der Umfangsmaße müssen lichte Weiten der Schafteintrittsebene immer im Blick behalten werden
Knöchernes AP-Maß zu eng
Palpationsbefund bei angelegter Prothese:
- Sitzbein-Ramus gleitet nicht ausreichend in die Sitzbein-Ramus-Umgreifung, sondern bleibt oberhalb stecken
- Die Schaftränder erscheinen bei angelegter Prothese zu tief
Auswirkung:
- Keine Steuerungsmöglichkeit der Prothese
- Starker Druck im Bereich des Sitzbeines
Anpassungsstrategie:
- Anpassen der lichten Weite im Bereich der Umgreifung oder lateralen Anlage nach erneuter Überprüfung des Maßes
Wie eingangs erwähnt, nutzen wir die Stumpfumfangsmaße lediglich als Hilfestellung. Tatsächlich geht es bei der Anpassung der „Schaftgröße“ um die Volumenanpassung. Umfänge und auch die Schaftlänge sind hier Einflussfaktoren. Bei sehr weichem Weichteilgewebe und sehr atropher Muskulatur werden die Umfänge verhältnismäßig mehr reduziert und zusätzlich der Sumpf vermehrt elongiert. Ein „praller“ Stumpf mit festem Gewebe und guter Muskulatur kann im Umfang verhältnismäßig weniger reduziert werden und benötigt dementsprechend auch weniger Länge im Prothesenschaft. Die Maßnahme erfolgt deshalb auf der jeweiligen Maßhöhe mit lockerer und angespannter Stumpfmuskulatur.
Bei der Anpassung von lichten Weitenmaßen verändert sich immer auch das Schaftvolumen. Dies ist in vielen Fällen nicht gut nachvollziehbar in den Umfangsmaßen wiederzufinden, muss jedoch trotzdem im Anpassungsprozess berücksichtigt werden.
Fazit
Die Passformkontrolle ist ein komplexer Prozess, der die Zusammenhänge zwischen Anwenderaussagen, den objektiv bewertbaren und sichtbaren Parametern in der Anprobe und der Maßdokumentation als Grundlage unseres Handelns im Tagesgeschäft setzt. Die oben genannten Anpassungsbeispiele sind lediglich ein kleiner Auszug, um die Zusammenhänge zwischen augenscheinlicher Auswirkung eines Passformmangels, Anwenderaussage und Maßnahme zur Objektivierung zu verdeutlichen.
Als Techniker tragen wir die Verantwortung für die Versorgung und müssen den Überblick darüber behalten, was wir tun und warum wir es tun. Es ist unsere Aufgabe, die Funktionalität der Prothese sicherzustellen, die Ursachen von Problemen zu analysieren und diese gezielt zu lösen – stets basierend auf objektiven Fakten und nicht nur auf subjektiven Eindrücken.
Patientenaussagen spielen in diesem Prozess eine wichtige Rolle: Sie dürfen unser Handeln nicht dominieren, aber sie bieten wertvolle Hinweise, die wir mit Fachwissen und Messwerten in Einklang bringen müssen. Nur durch diese Verknüpfung können wir Anwender überzeugen, Vertrauen aufbauen und eine optimale Versorgung gewährleisten.
Nicht die Symptome, sondern die Ursache eines Passformmangels müssen im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen. Denn nur, wenn Technik und Vertrauen Hand in Hand gehen, ergibt sich aus einer Versorgung echte Lebensqualität.
Der Autor:
Samuel Wiedmann
Orthopädietechniker-Meister
Leitung Niederlassung Heidelberg
Pohlig GmbH
Waldhofer Str. 98
69123 Heidelberg
Tel.: 06221–75164 11
s.wiedmann@pohlig.net
Begutachteter Beitrag/reviewed paper
Wiedmann S. Passformkontrolle bei Ober- und Unterschenkelprothesen. Orthopädie Technik, 2025; 76 (5): 44–48
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