Die orthe­ti­sche Behand­lung erwach­se­ner Sko­lio­se­pa­ti­en­ten mit chro­ni­schen Rückenschmerzen

D. Gal­lo
Die orthe­ti­sche Ver­sor­gung von Pati­en­ten mit dege­ne­ra­ti­ven Wir­bel­säu­len­de­for­mi­tä­ten ist kom­plex. Beson­ders die damit ein­her­ge­hen­de Schmerz­sym­pto­ma­tik wirk­sam zu redu­zie­ren und die Mobi­li­tät wie­der­her­zu­stel­len oder zu erhal­ten sind gro­ße ortho­pä­die­tech­ni­sche Her­aus­for­de­run­gen. Auf­grund der Schwie­rig­keit der Ver­sor­gung und der schlech­ten Com­pli­an­ce wird in der Regel eine wir­bel­säu­len­ver­stei­fen­de Ope­ra­ti­on ange­strebt. Die­ser Bei­trag möch­te anhand zwei­er Fall­bei­spie­le auf­zei­gen, dass spe­zi­fi­zier­te Rumpf­orthe­sen sinn­voll zur Schmerz­be­hand­lung von Pati­en­ten mit dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen und Stö­run­gen des sagit­ta­len Pro­fils ange­wen­det wer­den können.

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