27. Jah­res­ta­gung der D.A.F.

„Aus der Pra­xis für die Pra­xis” The­men­schwer­punk­te: Dia­gnos­tik • Bild­ge­ben­de Ver­fah­ren• Mess­ana­ly­tik Ope­ra­ti­ve The­ra­pie • Fuß und Rheu­ma• Neu­es in

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Rheu­ma­be­hand­lung aus Sicht der Ergotherapie

M. Lau­be
Die Ergo­the­ra­pie als wich­ti­ger Bestand­teil eines mul­ti­dis­zi­pli­nä­ren Teams inner­halb der Rheu­ma­to­lo­gie bie­tet viel­fäl­ti­ge Behand­lungs­mög­lich­kei­ten. Nach umfas­sen­der Ana­mne­se, Betä­ti­gungs­ana­ly­se und Sta­tus­er­fas­sung wer­den gemein­sam mit dem Pati­en­ten die jewei­li­gen The­ra­pie­zie­le fest­ge­legt. Auf deren Basis wer­den geeig­ne­te The­ra­pie­ver­fah­ren und ‑ange­bo­te aus­ge­wählt, durch­ge­führt und ste­tig aktua­li­siert. Sie umfas­sen u. a. eine Ver­sor­gung mit Hilfs­mit­teln wie Orthe­sen und Schie­nen sowie Maß­nah­men zur Wie­der­her­stel­lung und Ver­bes­se­rung von Gelenk­funk­tio­nen, Beweg­lich­keit, Kraft und Geschick­lich­keit. Ergo­the­ra­peu­ten unter­stüt­zen rheu­ma­tisch erkrank­te Pati­en­ten dar­in, größt­mög­li­che Unab­hän­gig­keit im pri­va­ten und beruf­li­chen Umfeld zu erlangen.

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