Inno­va­ti­ve Not­ruf­sys­te­me im Real­test — Vom Labor in die Häuslichkeit

V. Pfis­ter, B. Stei­ner, N. Röll, S. Chiriac
Inhalt des Vor­ha­bens war die prak­ti­sche Erpro­bung von AAL-For­schungs­er­geb­nis­sen zur auto­ma­ti­schen Erken­nung von Not­fäl­len in einer rea­len Ein­satz­um­ge­bung mit dem Ziel, die Ergeb­nis­se in den Markt zu über­füh­ren. Hier­bei wur­den drei markt­fä­hi­ge Sicher­heits­sys­te­me im Pro­to­ty­pen­sta­di­um („Safe@home“, „Haus­not­ruf 2.0“ und intel­li­gen­te Tex­ti­li­en) zur auto­ma­ti­schen Not­faller­ken­nung unter rea­len Bedin­gun­gen getes­tet und eva­lu­iert. Des Wei­te­ren wur­de eine ein­heit­li­che Alar­mie­rungs­schnitt­stel­le ent­wi­ckelt, damit die drei Sicher­heits­sys­te­me kom­bi­niert ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Sie zeich­nen sich dadurch aus, dass sie voll­au­to­ma­tisch Not­si­tua­tio­nen erken­nen und eine ent­spre­chen­de Alar­mie­rung durch­füh­ren. Dies ist beson­ders im Ein­satz bei Pati­en­ten mit leich­ter und mit­tel­schwe­rer Demenz wich­tig, da die­se Pati­en­ten unter Umstän­den nicht in der Lage sind, selbst aktiv Hil­fe zu holen.

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