Kri­sen­be­ding­te Kos­ten müs­sen aus­ge­gli­chen werden

Das Krisentrio aus Pandemie, Kriegsfolgen und Energiekrise beschäftigt Bürger:innen, Unternehmer, Verbände und Politik, da mit jeder Krise auch eine Verschärfung der ohnehin schon angespannten finanziellen Lage einhergeht.

Kirs­ten Abel, Prä­si­di­ums­spre­che­rin des Bun­des­in­nungs­ver­ban­des für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT), for­dert des­halb im Rah­men des Arbeits­krei­ses Mit­tel­stand und Hand­werk der FDP-Bun­des­tags­frak­ti­on erneut einen Aus­gleich kri­sen­be­ding­ter Mehr­kos­ten. Man­fred Tod­ten­hau­sen, MdB, hand­werks­po­li­ti­scher Spre­cher und Co-Vor­sit­zen­der der AG, hat­te die Gesund­heits­hand­wer­ke nach Ber­lin eingeladen.

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Grund­la­ge des Gesprä­ches waren die Posi­tio­nen der Gesund­heits­hand­wer­ke, die anläss­lich des Par­la­men­ta­ri­schen Abends Mit­te Okto­ber in Ber­lin vor­ge­legt wur­den. Die zen­tra­len, von allen getra­ge­nen Anlie­gen haben die Vertreter:innen im Bun­des­tag vor­ge­tra­gen. Eines der zen­tra­len poli­ti­schen The­men der Gesund­heits­hand­wer­ke ist die vom VDZI for­cier­te Initia­ti­ve für eine Bewäl­ti­gung der kri­sen­be­ding­ten Kos­ten­in­fla­ti­on. Auf der Basis des Posi­ti­ons­pa­piers kom­mu­ni­zie­ren die Gesund­heits­hand­wer­ke ein­zeln und gemein­sam gegen­über der Poli­tik und wer­den dabei vom Zen­tral­ver­band des deut­schen Hand­werks unter­stützt. Wei­te­re The­men­schwer­punk­te waren die Kos­ten­ent­wick­lun­gen im GKV-Ver­trags­sys­tem, die Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung – kon­kret gingt es um die Sinn­haf­tig­keit von Bege­hun­gen im Rah­men des Präqua­li­fi­zie­rungs­ver­fah­ren, die Har­mo­ni­sie­rung des Mehr­wert­steu­er­sat­zes sowie um die Klä­rung von Umset­zungs­fra­gen der Euro­päi­schen Medi­zin­pro­duk­te­ver­ord­nung (MDR) – und Her­aus­for­de­run­gen durch Inves­to­ren­ge­trie­be­ne Klinikketten.

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