Klaus Herold über­nimmt Medi-Geschäftsleitung

Der Bayreuther Medizinproduktehersteller Medi gab Mitte April bekannt, dass Klaus Herold ab dem 1. Juli 2026 die Geschäftsleitung von Medi Deutschland übernimmt.

Herold folgt damit auf Robert Unfried, der noch bis zum Jah­res­en­de in bera­ten­der Funk­ti­on dem Unter­neh­men erhal­ten bleibt, ehe er in den Ruhe­stand geht. Unfried war seit 2012 in der Posi­ti­on des Geschäfts­lei­ters und ins­ge­samt seit 2004 für Medi tätig.

Klaus Herold kann auf eine eben­so lan­ge Ver­bun­den­heit mit dem Unter­neh­men auf­bau­en. Seit 22 Jah­ren ist er – mit einer kur­zen Unter­bre­chung im Jahr 2017 – Teil des Bay­reu­ther Unter­neh­mens und in ver­schie­de­nen Posi­tio­nen tätig. Er sam­mel­te Erfah­rung als Pro­dukt­ma­na­ger Ortho­pä­die und lei­te­te die Spar­te Pro­the­tik bis zum Ver­kauf die­ses Bereichs an die Fir­ma Össur im Jahr 2016. Zu dem islän­di­schen Unter­neh­men wech­sel­te er auch kurz­zei­tig, ehe es wie­der zurück zu Medi ging, wo er seit­dem füh­ren­de Posi­tio­nen in den Berei­chen Wund­ver­sor­gung und Kom­pres­si­on inne­hat­te, eher er 2022 die Gesamt­lei­tung des Depart­ments Kom­pres­si­on über­nahm. Herolds Stell­ver­tre­ter wird Micha­el Ger­lach, zugleich Head of Stra­te­gic Sales bei Medi Deutsch­land. Der Diplom-Kauf­mann ist seit 2024 im Unter­neh­men tätig, mit Schwer­punkt im Key-Account-Bereich.

 

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