WvD-Bünd­nis eröff­net Hauptstadtbüro

Gleich zwei Gründe zum Feiern hat der Verein „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) in dieser Woche: Gemeinsam mit Gästen aus Politik, Medien und Gesundheitsbranche wurde am 7. September 2022 in der Berliner Lützowstraße, nicht weit vom Potsdamer Platz, das neue WvD-Hauptstadtbüro eröffnet. Zudem verstärkt mit der Ortheg eG (Einkaufsgenossenschaft für Orthopädie-Technik) ein neues Mitglied den Zusammenschluss der Leistungserbringer im Hilfsmittelbereich, wie im Rahmen der Veranstaltung publik wurde.

Mit dem Ber­li­ner Büro will der Ver­ein WvD sei­ne Prä­senz in der Haupt­stadt und in der Bun­des­po­li­tik ver­stär­ken und gesund­heits­po­li­tisch Zei­chen set­zen. „Oft machen wir in poli­ti­schen Gesprä­chen die Erfah­rung, dass die Leis­tun­gen und Her­aus­for­de­run­gen der Hilfs­mit­tel­bran­che kaum bekannt sind“, erklär­ten Kirs­ten Abel und Patrick Gru­nau, Generalsekretär:innen des WvD, zu dem der Bun­des­in­nungs­ver­band für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT), die Egroh-Ser­vice GmbH, die Reha-Ser­vice-Ring GmbH, die Reha­vi­tal Gesund­heits­ser­vice GmbH, die Sani­täts­haus Aktu­ell AG und jetzt eben­falls die Ortheg eG gehö­ren. Des­halb wol­le man das poli­ti­sche Ber­lin „auf kur­zen Wegen“ mit Infor­ma­tio­nen und Sach­ver­stand zu den zen­tra­len The­men im Hilfs­mit­tel­be­reich unter­stüt­zen, so Abel und Gru­nau anläss­lich der Büro­er­öff­nung. Dabei gebe es genug aktu­el­le Ansatz­punk­te, dar­un­ter die explo­die­ren­den Material‑, Logis­tik- und Ener­gie­kos­ten infol­ge von Coro­na-Pan­de­mie und Ukrai­ne-Krieg, die Digi­ta­li­sie­rung im Gesund­heits­we­sen, die Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung der Ver­sor­gung und das Mil­li­ar­den­de­fi­zit der Gesetz­li­chen Krankenversicherung.

Anzei­ge

Mit den Abge­ord­ne­ten Erwin Rüd­del, MdB (CDU), Mar­ti­na Stamm-Fibich, MdB (SPD), sowie Man­fred Tod­ten­hau­sen, MdB (FDP), begrüß­te WvD pro­mi­nen­te Gäs­te aus der Bun­des­po­li­tik beim Emp­fang zur Büroeröffnung.

Auch die neue Web­site des Leis­tungs­er­brin­ger­bünd­nis­ses ging online.

Cath­rin Günzel

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