Bran­chen­po­li­tik erneut im OTWorld-Programm

2020 wurden das Branchenpolitische Forum im Rahmen der OTWorld.connect erstmals in das Kongressprogramm aufgenommen. Auch 2022 soll der Austausch auf Augenhöhe zwischen den verschiedenen Vertreter:innen der Orthopädie-Technik, Ärzteschaft, Politik, Krankenkassen und Co. wieder Teil des wichtigsten weltweiten Branchentreffs werden.

Ins­ge­samt acht Dis­kus­si­ons­run­den wer­den an den vier Tagen in Leip­zig gebo­ten. Stets auf der Büh­ne wird als Gast­ge­ber der Prä­si­dent des Bun­des­in­nungs­ver­ban­des für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT), Alf Reu­ter, sein. Neben ihm neh­men Vertreter:innen aus der gan­zen Welt Platz und wer­den zu den bran­chen­po­li­ti­schen The­men diskutieren.

Anzei­ge

Qua­li­täts­ge­si­cher­te und fach­ge­rech­te Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung in Deutsch­land – wer steht in der Ver­ant­wor­tung?“ heißt die Auf­takt­ver­an­stal­tung am Diens­tag, 10. Mai, von 12.30 bis 13.30 Uhr. Erwar­tet wer­den Diskussionsteilnehmer:innen aus der deut­schen Bun­des­po­li­tik, der Kran­ken­kas­sen, Ärz­te­schaft und Wis­sen­schaft. Ab 15 Uhr folgt die zwei­te Talk­run­de zum The­ma „Mit Ver­ant­wor­tung die Zukunft gestal­ten“. Dar­in dis­ku­tie­ren die Teil­neh­mer die Fra­ge „War­um tut sich Deutsch­land mit dem eRe­zept und der elek­tro­ni­schen Pati­en­ten­ak­te so schwer?“

Am Mitt­woch, 11. Mai, nimmt das Bran­chen­po­li­ti­sche Forum ab 10.45 Uhr „Gesund­heits­be­ru­fe in der Ver­ant­wor­tung – Wie treibt das Hand­werk Fort­schritt und Inno­va­ti­on im deut­schen Gesund­heits­we­sen?“ in den Blick. Inter­na­tio­nal wird das Teil­neh­mer­feld in der Run­de von 12.30 bis 13.30 Uhr, und dis­ku­tiert über „Ver­ant­wor­tung zei­gen: Kennt inter­na­tio­na­le Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung (kei­ne) Gren­zen?“. Ver­tre­ter von Fach­ver­bän­den und Orga­ni­sa­tio­nen stel­len dabei u. a. die Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung in Kri­sen­fäl­len und ärme­ren Län­dern auf den Prüf­stand. „Zwi­schen Home­of­fice, Selb­st­op­ti­mie­rung und demo­gra­fi­schem Wan­del – Gesund­heit selbst ver­ant­wor­ten?“ – mit die­sem span­nen­den und hoch­ak­tu­el­len The­ma, das vor allem durch die Pan­de­mie noch ein­mal an Bri­sanz zuge­nom­men hat, schließt das Forum den Mitt­woch (17 bis 18 Uhr) ab. Dabei spie­len bei­spiels­wei­se „Volks­krank­hei­ten“ wie Dia­be­tes und ande­re Gefäß­er­kran­kun­gen eine Rolle.

„Ver­ant­wor­tung über­neh­men: Wie steht es um die digi­ta­le Ver­sor­gung und unser Mind­set eHe­alth?“ lau­tet die Über­schrift für die gro­ße Run­de am Don­ners­tag, 12. Mai (12.30 bis 13.30 Uhr). Mit hoch­ka­rä­ti­gen Gesprächspartner:innen wird über Digi­ta­li­sie­rung im Gesund­heits­we­sen diskutiert.

Am Frei­tag, 13. Mai, und damit letz­tem Tag der OTWorld, steht das The­ma „Wem traut man im Gesund­heits­we­sen Ver­ant­wor­tung zu? Über die Bedeu­tung der Gesund­heits­fach­be­ru­fe“ im Fokus (10.30 bis 11.30 Uhr). Als Abschluss der Bran­chen­po­li­ti­schen Foren erör­tert die Dis­kus­si­ons­run­de um Alf Reu­ter ab 14.30 Uhr die Fra­ge „Gemein­sam Ver­ant­wor­tung tra­gen: Ver­bes­sert die MDR die Pati­en­ten­si­cher­heit in Europa?“.

Alle Ter­mi­ne des Bran­chen­po­li­ti­schen Forums sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen und Teilnehmer:innen sind im Mes­se­pro­gramm auf der Web­site der OTWorld zu finden.

 

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