Bodo Schrö­del neu an der Ortheg-Spitze

Nach knapp 30 Jahren an der Spitze der Ortheg hat Rechtsanwalt Raymund Weber seinen Posten als Vorstandsvorsitzender zum Jahreswechsel abgegeben und ist nun im Ruhestand.

Sei­ne Nach­fol­ge hat Bodo Schrö­del, Ober­meis­ter der Lan­des­in­nung Bay­ern für Ortho­pä­die-Tech­nik und Mit­glied im Bun­des­in­nungs­ver­band für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT), am 1. Janu­ar angetreten.

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Schrö­del ist Grün­dungs­mit­glied der Ortheg und war von Anfang an im Vor­stand. Gegrün­det wur­de Ortheg im Jahr 1991 auf Initia­ti­ve von Ray­mund Weber mit 78 Mitgliedsunternehmen.

Weber, der sich nach sei­nem Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Tübin­gen und dem Refe­ren­da­ri­at in Stutt­gart im Jahr 1984 als Rechts­an­walt selbst­stän­dig mach­te, war bis März 2020 auch als Geschäfts­füh­rer des Fach­ver­bands Ortho­pä­die-Tech­nik, Sanitäts‑, Reha- und medi­zi­ni­scher Fach­han­del Baden-Würt­tem­berg e. V. und der Lan­des­in­nung für Ortho­pä­die-Tech­nik in Baden-Würt­tem­berg aktiv.

„Bei den Mit­glie­dern der Ortheg genoss Weber stets ein sehr hohes Anse­hen. Sein Rat und sei­ne Mei­nung waren sehr geschätzt“, heißt es von­sei­ten der Ortheg. Auf­grund der aktu­el­len Pan­de­miela­ge muss die fei­er­li­che Ver­ab­schie­dung des lang­jäh­ri­gen Vor­stands­vor­sit­zen­den in das Früh­jahr ver­scho­ben werden.

Der­weil sieht man bei Ortheg die Kon­ti­nui­tät im Vor­stand gesi­chert: Bodo Schrö­del ste­he für eine innungs­na­he Arbeit der Ortheg. Auch klei­ne und mitt­le­re Betrie­be sol­len durch gute Ein­kaufs­kon­di­tio­nen im Markt bestehen können.

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