Rahm eröff­net Tech­no­lo­gie- und Innovationscenter

Nach rund zweijähriger Bauzeit hat die Rahm GmbH Mitte April ihr neues Technologie- und Innovationscenter (TIC) in Troisdorf-Spich eröffnet.

Im Rah­men einer fei­er­li­chen Ver­an­stal­tung gaben die Geschäfts­füh­ren­den Mei­ke Rahm und Mar­co Ham­mer­stein das Zen­trum offi­zi­ell frei. Mit dem sym­bo­li­schen Durch­schnei­den des Ban­des wur­de das Gebäu­de erst­mals für die Öffent­lich­keit zugäng­lich. Bei geführ­ten Rund­gän­gen erhiel­ten die Gäs­te Ein­bli­cke in die neu­en Räum­lich­kei­ten: vom Kun­den­be­reich über Bera­tungs­ka­bi­nen bis hin zu den Pro­duk­ti­ons­stät­ten, in denen künf­tig Hilfs­mit­tel gefer­tigt und ange­passt werden.

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Ein beson­de­rer Fokus lag dabei auf den inte­grier­ten Ver­sor­gungs­pro­zes­sen, die Bera­tung, Fer­ti­gung und Anpas­sung räum­lich zusam­men­füh­ren. Teil des Kon­zepts ist auch die soge­nann­te „Rahm Inno­va­ti­ons­welt“. In dem inter­ak­ti­ven Aus­stel­lungs­be­reich prä­sen­tiert das Unter­neh­men sei­ne Ent­wick­lung sowie zen­tra­le Ver­sor­gungs­fel­der. Digi­ta­le Inhal­te ergän­zen die Aus­stel­lung, dar­un­ter auch per­sön­li­che Geschich­ten von Ver­sorg­ten, die Ein­bli­cke in indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­tio­nen und Ver­sor­gungs­ver­läu­fe geben. Das Tech­no­lo­gie- und Inno­va­ti­ons­cen­ter ver­eint unter­schied­li­che Berei­che der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung unter einem Dach. Dazu zäh­len neben der klas­si­schen Ortho­pä­die­tech­nik unter ande­rem Pro­the­sen­ver­sor­gung, Sili­kon­ver­sor­gun­gen, Ange­bo­te für neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen, Kin­der­ver­sor­gung sowie die Anpas­sung ortho­pä­di­scher Maß­schu­he und Schuh­zu­rich­tun­gen. Digi­ta­le Ver­sor­gungs­lö­sun­gen sol­len die­se Ange­bo­te ergän­zen. Neben der Ver­sor­gung will rahm das Zen­trum künf­tig auch als Platt­form für Aus­tausch und Wis­sens­ver­mitt­lung nut­zen. Geplant sind Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen und Akti­ons­for­ma­te, die Ein­bli­cke in Ver­sor­gungs­pro­zes­se geben und den Dia­log zwi­schen Fach­kräf­ten, Betrof­fe­nen und wei­te­ren Akteu­ren för­dern sollen.

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