Ver­än­de­rung haut­nah erlebt

Vertrauen und Veränderung – diese Begriffe haben sich wie ein roter Faden durch das Herbsttreffen des Next Generation Network (NGN), das Netzwerk der Leistungserbringergemeinschaft Rehavital für Nachwuchsführungskräfte des eigenen Verbunds, gezogen. Ziel war das niederländische Helmond. Dort besuchten die Teilnehmer:innen den Elektrorollstuhlhersteller Dietz Power, ein Tochterunternehmen der Dietz Group.

Geschäfts­füh­rer Max Raab und Dick van de Beek lie­fer­ten in einem Vor­trag über die Fir­men­ge­schich­te, die stän­di­gen Ver­än­de­rungs­pro­zes­se in allen Unter­neh­mens­be­rei­chen sowie ihre geleb­te Unter­neh­mens­kul­tur tie­fe Ein­bli­cke in ihre Arbeit und ihr Ver­ständ­nis von Unter­neh­mer­tum. Ver­trau­en stell­ten sie dabei als wesent­li­chen Erfolgs­fak­tor und wich­ti­gen Teil der Unter­neh­mens­kul­tur her­aus. „Wir haben heu­te einen tie­fen Ein­blick in die DNA von Dietz erhal­ten“, zeigt sich Jens Sell­horn beein­druckt. „Max Raab und Dick van de Beek haben sich sehr authen­tisch und nah­bar gezeigt. So einen trans­pa­ren­ten und per­sön­li­chen Vor­trag hat­ten wir bei unse­ren Tref­fen sel­ten“, ergänzt Jan Does­ken, einer der Sprecher:innen des NGN. Im Anschluss nut­zen die Reha­vi­tal-Nach­wuchs­kräf­te die Gele­gen­heit für einen Aus­tausch mit den Dietz-Power-Nachwuchskräften.

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Auch für den Elek­troroll­stuhl­her­stel­ler hat sich der Besuch gelohnt: „Es war inspi­rie­rend, die nächs­te Genera­ti­on live zu erle­ben. Das ist eine groß­ar­ti­ge Trup­pe, die mit Fokus, aber auch mit der not­wen­di­gen Por­ti­on Neu­gier und Spaß Schritt für Schritt ihren Weg in die Ver­ant­wor­tung suchen und auch fin­den wird bzw. schon gefun­den hat“, betont Raab. „Die Teil­nah­me der Reha­vi­tal-Geschäfts­lei­tung am Tref­fen unter­streicht dabei die Wert­schät­zung, die die­se Trup­pe mehr als ver­dient hat“, so Raab wei­ter. Neben dem NGN-Ver­ant­wort­li­chen Zele­man Akhtar hat­te auch Reha­vi­tal-Geschäfts­füh­rer Jens Sell­horn den Aus­flug begleitet.

Ver­trau­en und Chan­ge­ma­nage­ment waren eben­falls die Stich­wor­te des Work­shops von Sem­per Avan­ti. Coach Mecht­hild Hors­trup mach­te deut­lich, dass es nicht nur dar­um geht, was, wie und wann ver­än­dert wer­den soll­te, son­dern vor allem auch um das nach­hal­ti­ge, zukunfts­ge­wand­te wozu. Maß­geb­lich für die Umset­zung des Ver­än­de­rungs­pro­zes­ses: Ver­trau­en in die Unter­neh­mens­füh­rung und in die Ver­än­de­rung selbst sowie die rich­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on der Ver­än­de­rung. Im Anschluss ent­wi­ckel­ten die Teilnehmer:innen zu ver­schie­de­nen Pro­blem­stel­lun­gen, wie z. B. der Ein­füh­rung einer Vier-Tage-Woche, den jewei­li­gen Ver­än­de­rungs­pro­zess in sei­nen ein­zel­nen Schritten.

Ver­än­de­rung haut­nah – die erleb­ten die Teilnehmer:innen bei der Besich­ti­gung der ehe­ma­li­ge Kir­che Onze Lie­ve Vrou­we. Die­se behei­ma­tet mitt­ler­wei­le „Het Speel­huis“, ein Thea­ter. Die ehe­ma­li­ge römisch-katho­li­sche Kir­che ist von einem moder­nen Glas­ge­bäu­de umge­ben, beinhal­tet ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tungs­räu­me und eine Bar. Alle Teilnehmer:innen waren beein­druckt von der Umset­zung die­ser Idee und dem Zusam­men­spiel von klas­si­schem Kir­chen­bau und moder­ner Architektur.

Das nächs­te Tref­fen des NGN im Früh­jahr steht bereits fest und wird mit dem Reha­vi­tal-Lie­fe­ran­ten Medi GmbH & Co. KG in Vero­na stattfinden.

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