Anzei­geAnpass­ba­re Orthe­sen mit Piro Spring

Neue Standards bei pädiatrischen AFOs

In der päd­ia­tri­schen Orthe­tik zäh­len Prä­zi­si­on und Anpas­sungs­fä­hig­keit. Die Piro Spring AFO nutzt das Poten­zi­al des 3D-Drucks, um bei­des zu ver­ei­nen. Ihr High­light? Eine voll­stän­dig 3D-gedruck­te, aus­tausch­ba­re Feder, die es ermög­licht, Stei­fig­keit und Aus­rich­tung in Echt­zeit – bei der Anpas­sung oder im Ver­lauf des Wachs­tums – zu verändern.

Anzei­ge

Im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen AFOs bie­tet Piro Spring geziel­te Kon­trol­le über alle drei Rocker-Pha­sen des Gang­zy­klus – durch prä­zi­se abge­stimm­ten Wider­stand und Bewe­gungs­frei­ga­be. Die wech­sel­ba­re Feder imi­tiert mus­ku­lä­re Funk­tio­nen: exzen­tri­scher Tibia­lis ante­rior im ers­ten Rocker, Wider­stand des Gas­tro-Soleus-Kom­ple­xes im zwei­ten und Vor­trieb im drit­ten – für einen natür­licheren Gang.

Foto: Invent Medical
Foto: Invent Medical

Der 3D-Druck schafft Gestal­tungs­frei­heit, die mit Kunst­stoff oder Car­bon nicht mög­lich ist: 0,01 mm Genau­ig­keit, über 100 unter­schied­li­che Wand­stär­ken, kom­ple­xe Geo­me­trie, indi­vi­du­el­le Vor­fuß­stei­fig­keit und per­fek­te Sei­ten-Sym­me­trie. Das Ergeb­nis ist eine leich­te, lang­le­bi­ge Orthe­se, die bio­me­cha­nisch opti­miert, ein­fach anzu­pas­sen, ästhe­tisch über­zeu­gend und zudem eltern­freund­lich ist.

Dank modu­la­rer Bau­wei­se und digi­ta­lem Work­flow kön­nen Ortho­pä­die­tech­ni­ker anpas­sen, tes­ten und opti­mie­ren, ohne eine neue Orthe­se herzustellen.

Hier erhal­ten Sie wei­te­re Informationen!

 

Tei­len Sie die­sen Inhalt