Auf WM-Pre­mie­re folgt Erfül­lung vom Paralympics-Traum

Anna Schaf­fel­hu­ber war 2014 bei den Paralym­pi­schen Win­ter­spie­len in Sot­chi mit fünf Gold­me­dail­len die über­ra­gen­de Ath­le­tin der Wett­kämp­fe. Wäh­rend gera­de in Deutsch­land die­se Erfol­ge im media­len Fokus stan­den, fei­er­te eine neue Schnee­sport­art ihre Pre­mie­re: Para-Snow­board. Zunächst ohne deut­sche Betei­li­gung, denn erst nach den Win­ter­spie­len in Pye­ong­chang 2018 for­mier­te sich eine offi­zi­el­le deut­sche Natio­nal­mann­schaft. Ers­ter Bun­des­trai­ner – und auch noch heu­te im Amt – wur­de André Stöt­zer. Der in der Schweiz leben­de und arbei­ten­de Ortho­pä­die­tech­ni­ker ist als gelern­ter Snow­board-Trai­ner mit viel „Schnee­er­fah­rung“ ein Glücks­fall für sei­ne Ath­le­ten, ver­steht er doch das Zusam­men­spiel von Mate­ri­al, Ver­sor­gung und Sport. 

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