Kei­ne Mes­se ausgelassen

Die OTWorld feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Be­stehen – und damit ein ­halbes Jahrhundert Innovation und Fortschritt in der Orthopädie-Technik. Anlässlich dieses Jubiläums hat die OT-Redaktion Stimmen aus der Branche eingeholt, die zeigen, wie sich die ­OTWorld entwickelt hat und welche persönlichen Momente – ob überraschend, witzig oder besonders bewegend – unvergessen bleiben.

Im Mai 1997 in Nürn­berg, damals noch unter dem ­Namen „Ortho­pä­die + Reha-­Tech­nik“, habe ich per­sön­lich zum ers­ten Mal mit unse­rem Unter­neh­men an der Mes­se teil­ge­nom­men. Spor­la­s­tic war schon vor Nürn­berg ver­tre­ten. Seit­dem haben wir als Aus­stel­ler kei­ne ein­zi­ge Ver­an­stal­tung aus­gelassen  – selbst nicht in der Zeit um die Jahr­tau­send­wen­de, in der auf Indus­trie­sei­te teils hef­tig über die Betei­li­gung dis­ku­tiert wur­de. Für uns war und ist die OTWorld die welt­weit wich­tigs­te Mes­se für unser Markt­seg­ment: ­wegen ihres kla­ren fach­li­chen Fokus und vor allem wegen ihrer beson­de­ren Rol­le bei der För­de­rung des ­Zusam­men­halts zwi­schen Her­stel­lern und eis­tungs­er­brin­gern. Hap­py Bir­th­day OTWorld – und bis Leipzig!

Wal­ter Micha­el ­Leu­the, Geschäfts­füh­ren­der ­Gesell­schaf­ter Spor­la­s­tic GmbH & Co. KG

Wei­te­re Stimmen

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