GKV: Höhe­re Aus­ga­ben bei den Hilfsmitteln

Das Bundesgesundheitsministerium hat im Juni aktuelle Zahlen zu den Einnahmen und Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht. Demnach standen im 1. Quartal 2019 Einnahmen von rund 62,3 Milliarden Euro Ausgaben von 62,4 Mrd. gegenüber.

Die Aus­ga­ben für Hilfs­mit­tel stie­gen um 5,9 Pro­zent an. Infol­ge des berei­nig­ten Jah­res­er­geb­nis­ses von 2018 mit einem Über­schuss von etwas mehr als 2 Mrd. Euro belau­fen sich die Finanz­re­ser­ven der Kas­sen auf ins­ge­samt gut 21 Mrd. Euro.

„Trotz des leich­ten Defi­zits ver­fü­gen die Kran­ken­kas­sen immer noch über aus­rei­chend Rück­la­gen. Eini­ge Kas­sen haben ihre Zusatz­bei­trä­ge am Jah­res­an­fang end­lich gesenkt. Jetzt soll­ten die ande­ren Kas­sen ihre Spiel­räu­me auch kon­se­quent nut­zen: Ent­we­der für bes­se­re Leis­tun­gen oder für finan­zi­el­le Ent­las­tun­gen ihrer Ver­si­cher­ten“, kom­men­tier­te Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn die jüngs­ten Zahlen.

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